Streunerherzen

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 Kapitel 1 - Erkundungstour

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Tira
an den Kreuzungen des Lebens stehen keine Wegweiser
Tira

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BeitragThema: Kapitel 1 - Erkundungstour   Do Nov 17, 2011 7:49 am




Die Erkundungstour - leichte Windböen zierten die weiten Ebenen. Die Hunde liefen und liefen. Jeder von Ihnen hatte ein Zuhause verloren, eins das sie sehr geliebt haben. Natürlich gab es auch welche, die sehr froh darüber waren, endlich von den Menschen weg zusein, doch tief im Herzen, vermisste Jeder sein kuschliges Bett, indem jedes der Tiere schlafen durfte. Es wurde Winter und leichter Schnee kündigte sich an. Die Pfoten der verspielten Tiere waren kalt und manchmal konnte das Tier sie gar nicht mehr spüren. Doch jeder Hund hoffte darauf, einen Artgenossen zufinden und sein Revier zufinden. Vielleicht finden sie sich zusammen und gründen eine Gemeinschaft, ein Rudel, welches Schutz und Geborgenheit bieten.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Do Nov 17, 2011 9:08 am

SCHNEEFLÖCKCHEN WEIß RÖCKCHEN


Der aufmerksame Blick von Kira glitt suchend über die immer weißer werdenden Felder. Wo war Tira? Für die wunderschönen Schneeflocken die von den weißen tiefliegenden Wolken geschickt wurden, um die Welt abzukühlen hatte die Hündin gar keinen Blick. Die Sorge machte sich breit und Schuldgefühle mischten sich auch noch dazu. Sie hätte mehr auf ihre Schwester aufpassen sollen! Natürlich konnte Tira auch auf sich alleine achten, doch.. sie war sicherlich erschöpft. Ohne Futter... Kaum zu denken, was ihre Schwester momentan ertragen musste.

Schritt für Schritt erhöhte der Australian Sheperd ihr Tempo, denn sie musste ihre Schwester einfach finden. Was ist wenn ihr etwas zustößt ? Nur zu gut kannte Kira ihre Schwester, sie ist sehr misstrauisch und skeptisch und wenn sie auf einen Macho trifft.. oder noch schlimmer auf Menschen. Der Hündin lief es kalt den Rücken hinunter. Unwillkürlich lies sie die Hähnchenkeule, die sie aufgestöbert hatte fallen und rannte los. Schneller Kira, schneller!

Es schien als würde Kira fliegen und so fühlte es sich für sie auch an, denn ihre Pfoten waren eingefroren und Kira spührte sie fast nicht mehr, doch das zählte jetzt nicht! Tira musste gefunden werden.
Der sehnsüchtige Blick wanderte von Baum zu Baum, von Wiese zu Wiese doch keine Spur der vermissten Schwester. Hilflos hielt Kira an und ein helles, vor aufregung schrilles Bellen verließ das geöffnete Maul. Danach noch eins, und noch eins. Immer wieder, denn Kira war entschlossen Tira zu finden. Die kühle Luft schmerzte in der Lunge und es fühlte sich an, als würde sie bei jedem scharfen Einatmen ein Stück ihrer Kehle zerschneiden.

Aber an Schmerzen war gar nicht zu denken, denn nicht nur körperliche Schmerzen würden Kira bevorstehen, wenn sie Tira nicht finden würde. Kira fühlte sich hilfloser denje.

"Oh, Tira!, wo steckst du bloß wieder ?!"

Die Worte waren leicht zu sprechen, doch trotzdem hätte die Hündin sie am liebsten zurückgenommen, denn sie fürchtete sich vor der Antwort. Ein Blick sagt mehr als tausend Worte... aber was ist, wenn Kira den wunderschönen Blick ihrer Schwester nie wieder auf sich spühren konnte ?

Nein! Daran war gar nicht zu denken. Sie würde Tira finden! Sie musste Tira einfach finden! Langsamer als zuvor, aber noch ebenso aufmerksam lief Kira weiter.

{Sucht Tira}

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Do Nov 17, 2011 10:28 am

Als ich dich das erste mal sah..

Candy war müde und kaputt. Er lief über ein großes Feld, naja vielleicht kam es ihm auch einfach nur so groß vor weil er so kaputt war. Er hatte aber auch alle rechte. Er war ein ganzes Stück gelaufen. Weg gelaufen von seinem Zuhause. Aber bereuen tut er das wohl nicht. Wieso sollte er auch er wollte doch seine eigenen wege gehen. Er seufzte einmal leise und wurde langsamer. Sein rachen tat schon weh vom Hecheln. Doch eigentlich war ihm das gerade egal er war sogar froh endlich da weg zu sein. Er streckte sich einmal und hoffte das seine Muskeln bald aufhören würden zu schmerzen.

Was war das denn? Ein bellen? fragte er sich und sein Kopf schleuderte schon fast durch die gegend. Tatsächlich entdeckte er einen anderen hund. Ein grinsen kam über seine Lefzten. Er war nicht mehr alleine und er freute sich. Seine Rute wedelte langsam hin und her. Er ging geduckt ein paar schritte auf die Person zu er wollte erstmal gucken mit was er es zu tun hatte. Es schien eine Fähe zu sein. Er Legte sich auf den Boden nahm seine Jagd haltung an und war ganz ruhig. Sein herzschlag wurde langsamer und sein Atem war nicht mehr zu hören er war wir tod.

Dann mit einem gewaltigen Sprung sprang er auf die Hündin zu so das sie sich ein wenig im dreck rum kullerten. Mal sehen was sie sagt dachte er und hatte ein grinsen im Gesicht. Er wusste sowas gehört sich nicht aber so war der Rüde nun mal. Er stand auf und schüttelte den Dreck ab so das eine Staubwolke um ihn rum war. Er hustete leise und trat einen Schritt vor. Was bellst du hier denn so rum fragte er sie und musste sich sein lächeln verkneifen was ihm eigentlich auch ganu gut gelang.

Er mussterte die Fähe. Er konnte schon sagen das sie gut aussah. Ja sie war sogar sein geschmack. Freundlich sah sie auch aus und sie sah nicht so aus als würde sie ihn gleich anspringen und köpfen. Sie schien undgefähr in seinen Alter zu sein, also sie kam ihm einfach symphatisch rüber.
Er setzte sich gespannt hin. Er merkte seine muskeln immer noch ließ sich aber nichts anmerken.

Überrascht Kira redet mit ihr
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 18, 2011 9:06 am

UND DANN SAH ICH DIR IN DIE AUGEN


Überrascht ging Kira zu Boden. Ein Rüde hatte sie doch glatt auf den Boden geworfen. In der ewigen Sorge, hatte sie Candy nicht näher kommen hören. 1, 2, 3. Out. Der Rüde stand auf und fragte sie scherzhaft, warum sie so rumbellte.

Antworten, Aufstehen.. oder doch Aufstehen und Antworten ? Letzteres war besser! Es würde zu viel Wärme verloren gehen, wenn sie noch weiter auf dem eiskalten Boden liegen bleiben würde. Mit einem einzigen elegantem Satz stand Kira auf und schüttelte sich.

Zuerst einmal gilt es als unhöflich Hündinen so derart zu Boden gehen zu lassen.

Klärte der Australian Sheperd Candy schmunzelnd auf.

Und dann: Ich belle, weil ich meine Schwester verloren habe! Hast du sie vielleicht gesehen?

Die unendliche Sorge kam wieder hoch und die Braune sah sich erneut suchend um. Tira! Du solltest langsam wirklich wissen, dass ich mir Sorgen mache, wenn du verschwindest.
Früher war Tira oft verschwunden und Kira kam jedesmal halb um vor Sorge. Auch Kira war schonmal verschwunden. Kurz vor dem "Auf-die-Straße-gesetzt-werden". Sie hatte es "zu Hause" einfach nicht mehr ausgehalten.. die Atmosphäre hatte sich damals um eine 180° Wende gedreht und die Menschen waren grausamer denje. Warum eigentlich ? Was hatten Tira und Kira verbrochen um so derartig bestraft zu werden ? Hatten sie die Befehle nicht immer tadellos ausgeführt ? Doch. Hatten sie, aber manchmal verändert die Zeit Dinge und Gefühle in so wenigen Tagen, dass man gar nicht hinterherkommt. Nicht immer heilt die Zeit, denn ohne sie würde es auch nichts geben, dass einen verletzen könnte.

Ein paar mal geblinzelt und Kiras Geist war wieder im Hier und Jetzt und nicht mehr in der Vergangenheit, denn so würde es nie wieder sein. Die Fähe konzentrierte sich nun vollkommen auf den Rüden.

{Redet mit Candy l denkt nach}

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 18, 2011 9:22 am

Herzklopfen?

Der Rüde schaute verwirrd rein. Wie sprach sie denn mit ihm, sowas hatte er ja schon lange nicht mehr die meisten sie froh wenn sie bei ihm sind beziehungsweise wenn sie mit jemanden seiner Art sprechen konnten. Nicht das er eingebildet war, nein das war er wirklich nicht, doch sie waren nicht gleich so drauf. Doch wenn er ehrlich war machte sie sich so für ihn intressant. Sie schien anders zu sein.
Er stellte seine Ohren auf soweit es gint und schaute die Hündin an.

Ohh tut mir Leid eine so pickfeine Dame? fragte er sie und musste sich das lächeln verkneifen. Er wüsste nicht wie er drauf reagiert hätte wenn ihn jemand umgesprungen währe, doch das hat noch niemand gemacht. Er würde es bestimmt lustig fidnen, besonders wenns denn seine spätere Gefährtin machen würde. Ja er dachte meist weiter als die anderen Hunde. So war der Rüde nun mal. Es ist aber nicht so das er über alles nachdachte er lebt auch viel in den Tag hinein.

Er dachte kurz nach ob er ihre Schwester vielleicht gesehen hatte. Schaute dabei auf den Boden. Nein ich glaube nicht das ich sie gesehen habe.. Ich habe in letzter Zeit so gut wie gakeine Hunde hier rum laufen sehen, auch die Beute ist sehr schwach gewurden.. meinte er nachdenklich. Es war in diesen Monaten schon nicht leicht. Der Schnee verdeckte so viel und es war so kalt. Ein Glück hatte er langes Fell was ihn wärmte.

Was die Beiden hier wohl alleine machte beziehungsweise sie, da ihre Schwester ja anscheind nicht aufzufinden ist, aber die wird bestimmt bald hier auftauchen. So war es meistens. Fähen sagen sie kommen gleich nach und brauchen denn ewig, aber ergindwann kommen sie dan auch. Aber er würde sich wahrscheinlich auch große Sorgen um seine Schwester machen. Aber eigentlich ging es seinen geschwistern gut deswegen machte er sich keine Sorgen und dachte eigentlich auch wenig über sie nach.

[Reder mit Kira und denkt nach ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 18, 2011 11:25 am

ICH KANN AUCH ANDERS


Pickfein. Was sollte das bedeuten ? Pick, wie picken, oder wie pieken? Aber warum fein? War es etwa eine Beleidung sein, so etwas wie Pussy, oder eingebildete Kuh.. Pah! So ein Idiot, Kira einfach so als eingebildet einzuordnen. Doch sagen könnte die Hündin nichts dazu, denn was wäre wenn sie falsch läge. Nein. Sie würde ihren Ärger herunter schlucken und sich in ein kleines Gespräch mit ihm verfangen. Vielleicht jedenfalls. Erstmal musste sie doch Tira finden. Immer musste sie sich Sorgen um ihre Schwester machen.

Der Schnee fiel weiter und der Geruch eines Schneesturmes lag in der Luft. Bald würde es zu spät sein, bald würde sie ihre Schwester nicht mehr suchen können, denn der Schnee fiel jetzt schon in dicken Flocken. Versteht die Hündin nicht falsch, Schnee war wunderschön doch im Fall der Fälle war er mehr als lästig.

Manchmal konnte Schnee auch gutes Bedeuten, wenn einem heiß ist.. und wenn man Schnee aß, konnte man mit Glück den Durst stillen. Doch sonst, sonst war der Braunen der Sommer deutlich lieber, er war warm.. kuschelig.. die Sonne schien täglich und man konnte ungehindert alles sehen. Nichts verdeckte die Spuren oder übertrumpfte den Geruch. Gar nichts. Gar nichts konnte sie jetzt riechen, weder konnte sie den vertrauten Geruch ihrer Schwester aufspühren, noch würde sie sie entdecken.

Die Stimme des Fremden lockte die Fähe aus ihren Gedanken. Sie ließ sich ihre Enttäuschung, dass auch der Fremde nicht wusste wo ihre Schwester war deutlich anmerken. Warum musste Tira auch immer wo hin gehen, ohne Kira zu informieren ? Natürlich war das nicht nötig, da Tira älter war und auch super auf sich selber aufpassen konnte.. doch.. doch Kira wusste trotzdem immer lieber wo sich ihre Schwester gerade befand. Natürlich nicht so genau, wie ein Peilsender oder eine andere Maschine der Menschen es ihr verraten hätte, sie war ja kein Stalker. Aber so ungefähr. Bei den Bergen, oder in der Nähe der Felder hätte ihr schon ausgereicht. Aber nein. Tira konnte ja nicht warten und Kira bescheid geben.

Ein Schneesturm zog auf, also konnte Tira sich vielleicht gedacht haben, dass Kira sie nicht hätte gehen lassen. Aber das wäre auch zurecht so gewesen. Es vergingen weitere Minuten in denen Kira sich den Kopf zerbrach. Sie merkte gar nicht, dass sie ihre Augen geschlossen hatte.

Die Australian Sheperd Hündin öffnete die Augen wieder und schaute dem Rüden in die warmen , schokobraunen Augen. Sollte sie ihm darauf antworten, dass er sie nichts gesehen hatte? Ja, vielleicht wäre das nicht schlecht. Sonst würde er sie nicht nur als eingebildet sondern auch noch als unhöflich bezeichnen.

"Schade, ich hatte gehofft andere Hunde könnten mir helfen."

Also nicht nur ein enttäuschter Blick, auch ein enttäuschter Unterton. Kurz; Von grundauf enttäuscht. Tira würde wohl ein wenig alleine bleiben müssen. Doch fest stand, dass sich Kira bald auf die Suche nach ihr begeben müsste.

{Denkt über die Bedeutung nach l Dankt l Reder}

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 18, 2011 12:08 pm

Daria lief nun schon eine halbe Ewigkeit durch die Gegend. Sie kannte sich hier prima aus, da sie schon ihr ganzes Leben hier verbrachte.Sie war in der Natur geboren und würde sie sich auch nie rauben lassen. Daria lief zu ihrer Schlafstätte und rollte sich zusammen. Sie würde jetzt ein wenig schlafen, doch dies würde bestimmt nicht von langer Dauer sein.

Nun waren einige Minuten, voller Ruhe vergangen und Daria stand auf. Sie sträckte sich ausgiebig und dackelte langsam los. Ihr Margen machte sich bemerkbar. Darii schnupperte und witterte die Spur, zweier Kaninchen.Die Kaninchen waren zusammen unterwegs und Daria folgte der Fährte. Kurze Zeit später erspäte sie die Kaninchen. Sie ging in Angriffsstellung und schlich sich an die kleinen Nager herran. Mit einem Satz sprang sie auf die Kaninchen zu und erhaschte eines mit der Schnauze. Das andere zappelte unter ihrer rechten Vorderpfote. Darii biss das in ihrem Maul zu tode und nahm sich dann das andere fohr. Sie würde zwar warscheinlich nicht beide verdrücken, doch man wusste ja nie. Sie hatte so das Gefühl, dass hier in der Nähe noch ein anderer Hund war, doch ihr Gefühl konnte sich ja auch teuschen. Sie nahm die Kaninchen in ihre Schnauze und lief damit zurück, zu ihrer Schlafstette. Man konnte Kilometer weit riechen, dass dies hier ihr Revier war. Doch sie würde einem Eindringling so schnell nichts tun. Ersteinmal würde sie mit dem Hund reden. Es machte ja auch gar keinen Sinn, einen Artgenossen zu tötem, der nichts Böses wollte. Daria zupfte dem einen der Kaninchen das Fell vom Leibe und begann, es zu verspeisen. Sie musste selten hungern, da sie hier alles fand, was sie brauchte. Und war mal keine gute Beute, so nagte sie von den Sträuchern die Beeren ab.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 18, 2011 10:40 pm

It´s not easy..

Die Fähe schloss ihre Augen sie dachte anscheinend nach. Vielleicht über ihre Schwester aber vielleicht auch über etwas anderes. Er wusste es nicht er konnte ja nicht wissen was die Fähe dachte, wie denn auch er war ja schließlich nicht sie.
Aber sie schien nicht glücklich zu sein. Vielleicht sollte er seine hilfe anbieten, doch vielleicht wollte sie ihn ja garnicht um sich haben dann würde der Rüde sich sofort verziehen, denn zu sowas hatte er nun wirklich keine Lust.

Er seufzte leise, da er nicht genau wusste was er machen sollte. Würde er hier finden was er suchte? Einerseits schien sie anders zu sein, aber wuerde das auf dauer klappen? Damit meinte er nicht diesen Gefährten kram. Er meinte eher ob sie sich auf die nerven gehen würden. Im sinne von Freundschaftlich, wenn es ueberhaupt soweit kommt. Eigentlich konnte er sich sicher sein das er ihr ergindwann auf die nerven gehen würde. Das tat er jetzt schon vielleicht. Er konnte damit aber nur schlecht aufhören. Wieso auch er kannte sie nicht und somit war sie ihm noch nicht so wichtig das er ja nicht will das sie ging. Bei seiner späteren Gefährtin währe dies alles ganz anders.

Als er wieder aus seinen gedanken kam schaute er die Fähe wieder an die ihre Augen inzwischen wieder geöffnet hatte. Sie sah so garnicht glücklich aus. Naja wie würde er aussehen wenn er wie verrückt nach einen Geschwistern suchen würde. Bei ihm währe es er anders rum die anderen suchen ihn und er macht sie hier ein schoenes Leben. Er nahm so gesagt sein Lachen beziehungsweise Lächeln weg und schaute die Fähe mitfühlend an. Übersowas wollte er nicht lachen und grinsen sowas war eigentlich nicht zum Spaßen. Sie schien ssehr an ihrer Schwester zu hängen.

Er schaute kurz auf das große Feld bis sich sein Blick wieder ihr zuwand. Es war kalt gewurden und es schien ein Schnee sturm bevor zu stehen. Zumindestens schienen die Flocken immer größer zu werden. Er seufzte leise. Dann wand er sich wieder zu der Fähe. Ich koennte dir ja vielleicht suchen helfen aber nur wenn du das willst.. Ich kann auch wieder abziehen und dich in ruhe lassen..meinte er leise. Wie gesagt jemanden zu last zu fallen der garkeinen Bock auf den Rüden hatte, dass mochte sogar Candy nicht. Er selber wollte weg von diesem Feld. Wenn er ihr nicht suchen helfen sollte dann würde er sich eine Höhle suchen und sich da was Bauen. Denn seine Pfoten spührte er schon so gut wie garnicht mehr so abgefroren waren diese. Er sah wie der rauch aus seiner Nase kam. Er hoffte das der Winter schnell vorbei ging und dabei hatte er doch gerade erst angefangen..

[ denkt nach über sich und sie/ redet mit ihr/ schaut übers feld und hofft das der winter vorbei geht (schnell)]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 18, 2011 10:54 pm

Sally lief und lief.
Sie wusste nicht genau wo sie war. Doch wenn sie ehrlich war wusste sie das sie Angst hatte. Was ist wenn irh Vater nach den ganzen jahren aufeinmal auftauchte und sie fertig machen würde. Wofür fertigenn machen? Wenn Sally wusste was irh Vater gegen sie hatte dann währe sie schlauer. Noch heute tut ihre wunde am Bauch weh die an dem Tag entstanden war an dem sie ihren Vater getroffen hatte. Sie hatte nicht gedacht das eine Wunde so lange bestanden sein konnte. Wenigstens tat die Wunde gerade nicht weh. Manchmal liegt die Fähe tagelang auf dem Boden und schreit sich die schmerzen und ja auch die Wut aus dem Körper.

Aber es war nun nicht so das sie ein hoffnungsloser Fall war. Wenn man sie kennen lernt scheint sie lustig,symphatisch und auch verspielt zu sein. Das war sie auch sie hat nun manchmal diese Ausfall tage wo sie am liebsten sterben würde. Sie würde sich aber nicht freiwillig umbringen, sie ist also nicht selbstmord gefährdet.

Sie roch was. Sie war wohl in einem fremden Teretorium eingedrungen. Sie seufzte leise. Sollte sie jetzt vielleicht umdrehen? Sie wollte heute nun wirklich keinen Stress haben, aber vielleicht war es ja ein netter Hund. Also lief Sally weiter hinein. Sie entdeckte einen Dalmatiner. Sie ging auf sie zu.
Hey .. mein name ist Sally.. und wie heißt du? Ich hoffe ich Störe dich nicht ergindwie.. meinte sie lächelnd. Sally ging es im moment nicht gut, aber wer hatte schon Lust mit einem trauerwrack rumzulaufen?
Also sie hatte da keine Lust zu.

[denkt nach/sieht Daria/redet mit ihr]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 18, 2011 11:52 pm

Daria hatte sich nicht geteuscht. Plötzlich stand eine Mischlingshündin vor ihr. Gemächlig fraß sie das Fleischstück noch auf und stand dann auf. Sally hieß die Hündin also. Darii leckte sich einmal über die Läfzen.

``Guten Tag Sally. Mein Name lautet Daria, jedoch werde ich auch Darii genannt. Dürfte ich erfahren, was du in meinem kleinen, bescheidenen Revier zusuchen hast?´´

Stellte sie sich vor und setzte sich auf ihr Hinterteil. Sally schien keine Bedrohung zu sein. Im Gegenteil, sie schien vor irgendetwas Angst zu haben. Daria lächelte sie freundlich an und schob ihr das zweite Kaninchen rüber.

``Wenn du magst, kannst du es haben. Ich habe es eh nur aus Juckse mit gefangen.´´

Da Darii so gar keine Bedrohung war, konnte die kleine Sally ihr auch vertrauen. Grundlos würde Daria eh keinen Artgenosse angreifen. Und ihr Revier stand für jeden freundlichen Hund offen. Man konnte zwar meinen, dass sie einen Hass gegen Rüden hätte, da ihr Rudel damals von drei protzigen Rüden ausgelöscht wurde. Doch sie projezierte das nicht auf alle Rüden und würde diese drei zu hundert Prozent wieder erkennen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 7:32 am

Banja setzte sich in den Schnee. Das weiße pulverartige Zeug hatte sich über die ganze Landschaft ausgebreitet.

Fasziniert sah sie sich um. Die Bäume waren bedeckt von einer dünnen Schicht von ihnen, ihre Äste waren kahl, doch sie wusste, der Winter hatte noch nicht ganz angefangen, dies war erst der Anfang,

es würden noch sehr viel schlimmere Zeiten kommen, dort wo Beute rar war, und sie näher zur Stadt wandern musste, um etwas essen zu können, und um mehr wärme zu finden.

Der Wald und die Landschaft konnten dann gefährliche Gebiete werden, wenn man allein war.

Leicht hechelnd, setzte sie ihren Weg fort. Banja wusste noch nicht einmal, wo sie hingehen sollte, warum sollte sie auch.

Sie war ein freier Hund, ein freier Beagle, manchmal schien es ihr sogar, als ob ihr die Welt zu Füßen liegen würde, wenn sie hier durch die Gegend schlich, und jede Beute sich aus Angst vor hier versteckte, auch wenn das manchmal zum Nachteil werden konnte.

Sie streckte sich, nahm eine witternde Haltung an, und öffnete das Maul, um sich auf die Gerüche um sie herum zu konzentrieren.

Etwas erschöpft, nahmen ihre Sinne vor allem den Wald war, der sich links von ihr erstreckte.

Es kann ja nicht schaden, etwas in den Wald zu gehen, wenn ich schon nichts anderes vor habe dachte Banja, und trabte entschlossen in den dichten Wald.

Nach einiger Zeit verfiel sie in einen leichten Trott. Heute war wirklich nicht ihr Tag, seid dem Morgengrauen konnte sie nicht mehr schlafen, und streunerte nun schon seid Stunden durch die Gegend, ohne irgendwas aufgespürt, oder gefressen zu haben

Ätzend diese Jahreszeit dachte sie genervt, und schüttelte sich, um die paar Flocken die sich auf ihren Fell niedergelassen hatten ab zu kriegen.

Ihre Laune war gleich Null. Wie sooft in den letzten Tagen auch, eine gute Portion Schlaf, und ein nettes Gespräch, würden sie sicher aufbessern, oder den Tag mal abwechslungsreicher gestalten.

Und dazu noch ein gutes Stück Fleisch dachte sie mit Heißunger, und ihr Magen fing an zu knurren. Ja klar, schön wäre es.

Mit griesgrämigem Gesicht wandte sie sich ab, und machte sich auf den Weg den Wald zu verlassen, um eine andere Stelle aufzusuchen.

Hoffentlich waren dort auch andere Hunde. Die Einsamkeit war Langweilig, und machte ihr grade keinen Spaß mehr. So sehr sie auch die Ruhe oft schätzte, grade hatte sie sie satt.

Als sie aus dem Wald raus war, nahm sie zum ersten Male wieder den Geruch eines Hundes in sich auf. Sie öffnete ihr Maul, um den Geruch zu erkennen. Sally, entschied sie, aber da war noch ein unbekannter Geruch dabei.

Dann rannte sie dem Geruch nach, und sah bald die Silhouette von der hübschen Hündin

Sally rief die erfreut, und kam näher.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 8:16 am

Sally wusste nicht genau wie so in Daria´s Revier war.Sie war ja eher aus zufall her gekommen und wusste nicht genau wo sie sonst hin sollte. Sie schaute nachdenklich zu seite. Sie war sich nicht sehr sicher. Sie war geflüchtet in der Situation war es ihr eigentlich egal wo sie ankam Hauptsache "er" ist nicht da.

Ihr Blick wand sich wieder der Fähe. Ich weis nicht genau wieso ich hier bin.. durch zufall Sie fand das das als Erklärung reichte, da sie die Hündin noch nicht genug kannte um ihre Geschichte zu erzählen es muss ja nicht jeder Wissen was in der kleinen Fähe so vorsich geht. Sie hatte noch nicht viele Hunde getroffen, doch eine Fähe auch einen Beagle doch sie hatten sich ergindwie aus dem Auge verloren.

Sie schaute zu dem hasen, den Daria ihr angeboten hatte. Sally´s Hunger war aber gerade nicht so groß und sie mochte es nicht so gerne anderen einfach das Fressen sogesagt weg zu fressen auch wenn diese es ihr anboten.
Danke das ist nett aber ich habe gerade keinen hunger.. Trotzdem Danke meinte die Fähe freundlich.

Sie drehte ihren Kopf nach hinten wo sie jemand gerufen hatte.
Sally stand auf und lächelte. Sie rannte zu der Fähe und sprang ihr regelrecht entgegen. Banja!! rief sie beim laufen ebenfalls. Ihre Schwanzrute wedelte freudig hin und her. Sie freute sich ihre Freundin wieder zu sehen. Was machst du denn hier?? fragte sie lächelte immer noch.

Ihr Blick ging zu Daria. Komm mit..meinte sie und trabte wider zu der Gepunkteten Fähe. Daria Banja, Banja Daria Stelllte sie beide gegenseitig vor.
Sie freute sich ihre Freundin wieder zu sehen und man sah es ihr auch gut an.

[denkt nach/redet mit Daria/läuft zu Banja/stellt beide vor]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 8:32 am

Daria beobachtete die Hündin und lauschte ihren Worten. Durch Zufall war sie also hier.

``Solange du mich nicht angreifst, oder etwas in der Art, werde ich dich in meinem Revier beherbärgen. Sollte irgendjemand eindringen und dich bedrohen, ruf einfach nach mir. Ich beschütze mein Revier und Artgenossen, die mit mir hier leben 'dürfen'.´´

Daria lächelte freundlich und als sie einen Beagle anlaufen sah, sänkte sie kurz den Kopf, um der Fremden zu zeigen, dass sie niemandem was tun würde. Sally stellte die Beagledame als Banja vor, sie kannten sich also.

``Auch dir einen wunderschönen, guten Tag Banja. Wie ich es mir denken kann, bist auch du nur durch Zufall hier.´´

Auch ihr schob Daria den zuvielgefangenen Hasen hin. Da Sally nichts wollte, konnte Darii ihn ja auch Banja anbieten. Und die beiden durften solange hier bleiben, wie sie wollten. Daria hatte eh nichts, gegen ein bisschen Besuch. Im Gegenteil, da sie Artgenossen sehr gerne mochte, war sie froh, mal für eine Weile welche bei sich zu haben. Immerhin lebte sie berreits stolze 2 Jahre hier alleine und es kam selten vor, dass sich mal ein Hund hier her verirrte. Darii würde sich freuen, wenn mal öfters jemand her kam. Doch dies würde warscheinlich nicht so schnell passieren, da es viele Hunde gab, die das Revier eines anderen Hundes nicht betraten. Klar, es waren schon andere Hunde hier eingedrungen, vorallem feindliche. Doch die konnte Daria bissher immer vertreiben. Und die, die nicht feindlich gestimmt waren, gingen nach einer Weile wieder, da sie keinen Grund hatten, bei Darii zubleiben.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 10:12 am

Leise war die Fähe durch die Gegen gestreunt und hatte sich keine Gedanken um Jemanden gemacht, doch ihr fiel auf, dass Kira sich wohl Sorgen machen musste. Doch es war wichtiger die Gend zuerkunden. Der eisige Wind blies der Hündin ums Maul und fuhr dann unsanft durch ihr Fell. Ihre Miene blieb total ernst und schien sich nicht zubessern. Die Grau - Weiße vermutete, dass der Wind sie ärgern wollte, aber diese Stimmung hatte sie gerade nicht, nein im Gegenteil. Sie fühlte irgendwie Hass, eindeutig es war schlechte Laune. Wenn ihr nun einer begegnete, Tira würde ihre ganze Wut in ihre Wörte setzen. Doch ihre Kehle war etwas trocken. Das Wetter schien in den letzten Monaten immer kälter zuwerden.

Erschöpft blieb die Fähe auf einer Anhöhe stehen und schaute über die bräunliche Fläche. Schon bald würden Schneeflocken sich ihren Weg auf die Erde bahnen und dann gäbe es kein Zurück mehr. Tira musste ein Versteck finden und danach Kira um ihr von Tiras, hoffentlich baldiger, Entdeckung zuerzählen. Abwechselnt berüherten ihre Pfoten den Boden. Mit voller Wucht stampfte sie auf. Jeder Schritt machte es ihr sichtlich schwer, die Augen offen zuhalten. Sie war müde und ihr war kalt, sie hatte Durst und Hunger. Tira solperte unabsichtlich, wahrscheinlich hatte sie den kleinen Stein nicht gewesen. Eine kleine Verletzung riss sich an ihrem linken Vorderbein auf. Sie fiel hin und blieb dort auch erst einmal. Ihr Körper zitterte von der Kälte. Langsam schloss sie ihre Augen und träumte von einer besseren Welt. Von einer, in der sie noch ein Zuhause hat. Menschen die sie liebten und behandelten als wäre sie die Einzige Hündin für ihre Familie.

[schaut//stolpert//liegt am Boden]

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Balto

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 11:02 am

Balto rannte, er rannte so schnell wie nie zuvor! Den ganzen Weg von Alaska hierher ist er so gerannt. Ganze 1 1/2 Wochen hat es gedauert bis er auf getauten Erdboden stiess. In Nome war schon tiefster Winter und eisige Winde suchten die Stadt heim. Unter 40- Celsius war es momentan dort. Er denkte an seinen Herren der jetzt wohl in der Kneippe sass und mit den anderen Moushaks einen Bier trank. Doch er wollte das alles nicht mehr. Er wollte frei sein! Seine Muskeln spielten unter seinem Fell als er im Wald den Bäumen auswich. Die dichten Wolken liessen kein Licht durch. Nur der Mond der ein wenig durchflackerte, spendete Licht. Die Zunge hing ihm weit aus dem Maul. Er hechelte stark, und seine Lungen brannten von der eisigen Luft. Das einzige Geräusch waren seine Atemzüge und das knistern des frischen Schnees unter seinen Pfoten. Dampfwolken stiessen aus seinem Maul und schwebten in den Himmel wie kleine Geister. Alles war so ruhig. Doch er lief weiter und weiter, bis er nicht mehr konnte. Er setzte sich unter eine grosse Tanne und schaute in den Himmel. Sein einziger Gedanke galt seinem früheren Gespann vor dem Schlitten. In dieser Nacht wachte er über den Himmel an dem üblicherweise die Nordlichter flackerten. Jetzt jedoch war da nur ein heller Fleck der den Mond hinter den Wolken kennzeichnete.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 12:19 pm

AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS

Auch der Rüde schien in Gedanken versunken zu sein. Nun.. eigentlich war er ja ganz süß. Aber, darüber konnte sie später noch nachdenken! Jetzt musste sie Tira finden.. und nunja, sie hätte den Rüden wirklich gerne an ihrer Seite.

"Ich würde deine Hilfe sehr zu schätzen wissen!"

,sagte sie daher und man konnte was ein Lächeln hinter der Fassade entdecken. Fast.

"Immerhin sehen vier Augen mehr als zwei.. Und sag mal, wie heißt du eigentlich?

Wenn Kira mit dem Fremden herumlaufen sollte, würde sie zumindest seinen Namen wissen wollen, auch wenn das die Einzigste Information war, die sie über ihn besaß. Na gut, da sie doch ein wenig Kontrolle über die Situation erhaschen wollte, blickte sie den Rüden an und versuchte seine Miene zu deuten. Ja okay. Dadrin war sie mehr als schlecht, aber irgentwie musste sie sich doch die Zeit bis zu seiner Antwort vertreiben und sie hatte das Gefühl, dass mit Gedanken über Tira und die Vergangenheit ihre Stimmung nicht umbedingt besser werden würde.

Doch.. weiß Gott warum, gerade jetzt wollte sie sich Gedanken über ihre Vergangenheit machen. Über ihr Leben vor der Straßenzeit. Vielleicht wollte sie die Erinnerung - natürlich nur die Guten- nochmal in sich gehen lassen, bevor sie das Schicksal ihrer Schwester erfuhr.

Schicksal. Ja, genau das hatte sich vor den wenigen Wochen entschieden. Ihre Wege waren gewählt. Und diese Wege führten sie weg von den Menschen. Weit weg. Vielleicht zu weit, aber vielleicht waren sie auch noch beträchtig nah dran. Wer konnte das schon genau sagen ?

Gut.. fangen wir am Anfang an. Dort, wo alles began. Das Leben ihrer Schwester und das Leben ihrer selbst.

Wärme, Geborgenheit und der vertraute Duft ihrer Mutter. Die Hündin fühlte es alles. So nah bei sich, zum Anfassen nah. Das süße, unvertäuschliche Quiecken ihrer Schwester Tira im Ohr und neben sich zu spühren.. das war wie das Achte Weltwunder. Doch die Uhr hatte sich gedreht und es war unmöglich sie wieder zurückzuspuhlen, wie man es bei einem Videoband getan hätte. Jedenfalls wenn man es gewollt hätte.

Der eiskalte Wind von der Realität umschlang den Körper der Hündin wie eine Decke, bloß, dass sie Kälte anstatt Wärme verlieh. Diese Welt war so bizarr, fern von allen Träumen. Aber der Wind erinnerte Kira dadran, dass es nicht der richtige Ort für kindische Träume war.

Nicht hier. Nicht jetzt.

{redet l denkt über die Vergangenheit nach}

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 12:41 pm

Was nun??

Candy fand es schoen das sie seine Hilfe annahm, das hieß für ihn das sie ihn noch ertragen konnte. Jah das hast du wohl recht..meinte er ruhig auch wenn das eigentlich garnicht seine Art war. Er hatte nun die Wahl sein Leben wie bisher weiter zu Leben oder mal ein bisschen runter zu kommen, doch bis jetzt hat sein leben wie man sieht nicht viel geschickt. Keine Gefährtin und auch keinen richtig besten Freund. Also vielleicht sollte er sich mal ändern. Doch aber wieso sollte er sich ändern? Das war er nunmal, wollte er sich überhaupt ändern? Eigentlich sollten ihn die Hunde doch so mögen wie er war und nicht wie er sein wollte.

Kurz in Gedanken gesunken schaute er die Fähe dann wieder an. Sie hatte recht er hatte sich noch garnicht vorgestellt. Ja sowas vergass er dann auch mal. Hm.. ob ich ihn dir wirklich sagen soll?.. Naja okey mein name ist Candy und wie ist dein Name?? meinte er lächelnd und stellte ihr denn die Gegendfrage.

Sie schien ebenfalls nun in gedanken versunken zu sein. Worüber sie wohl gerade nachdachte. Ich muss zugeben das sie eigentlich nicht so schlecht aussieht..dachte er. Er wartete auf ihre Antwort. Hetzte sie aber nicht.
Er schaute sich um. Der Wind durch zog seine Nase. Er sprang auf. Er sog den Wind regelrecht auf. Ein Hund war hier. Sie roch so ähnlich wie die Fähe vor ihm, hatte natürlich aber ihren eigenen Geruch. Er schaute die Fähe an. Komm mit..! meinte er und lief los.

Er wusste nicht wieso er aufeinmal so war. Er hatte eine fähte aufgenommen und es schien so als währe es ihre Schwester. Was würde er machen wenn er sie gefunden hatte? Er schaute nach hinten ob die andere Fähe hinterher kam. Dann blickte er wieder nach vorne und sah da eine Hündin liegen. Ist sie das? Fragte er sie vosichtig und laut damit sie es auch hörte. Sein Blick wand sich nun zu der anderen Fähe die da lag.

[redet mit Kira/denkt nach/fährte aufgenommen/finder Tira]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 10:48 pm

Langsam und vorsichtig öffnete der Rüde die Augen. Das was er erblickte war alles für ihn. Seine Menschen, die am Tisch saßen, lachten, redeten und rauchten. Neben ihm im Korb lag seine Schwester Jana. Seine Eltern jedoch waren draußen und beschützen den Cannabis Anbau. Schwer fällig erhob sich Ganja aus dem weichen Korb und trottete zum Wassernapf. Seine Zuge schleckte das Wasser heraus und der Rüde genoss es, wie es ihm die Kehle runterlief. Leicht mit dem Schwanz wedelnd lief er zu seinen Menschen und bellte erfreut. Die Frau jedoch gab ihm nur einen Tritt mit dem Fuß. Der Rüde jaulte. So kannte er das nicht. Er verstand die Welt nicht mehr. Er bellte wieder. Warum bekam er bloß keine Aufmerksamkeit?! Er bellte wieder und immer wieder. Der Mann erhob sich. Er ging zu Tür und öffnete sie.
"RAUS GANJA!", die Stimme war laut und hart und der Rüde verstand nicht. Der Mann ging auf ihn zu und ein fester Tritt in den Magen und Ganja schnappte zu. Sein Biss war kräftig, aber er hätte es nicht machen dürfen.
"DU SCHEIß KÖTER! HAU AB!", der Mann hob ihn im Nacken hoch, humpelte zum Gartenzaun und setzte Ganja auf der Straße ab. Dann verschwand er humpelnd und fluchend im Haus.

3 Tage später.

Ganja lief jetzt schon drei Tage. Er hatte das Dorf verlassen und war nun dem Trampelpfad gefolgt. Seine Pfoten brannten wegen dem kalten Boden doch er lief immer weiter. Doch dann blieb der Rüde plötzlich stehen. Da war ein Hund. Ein fremder, aber dann müsste er vielleicht nicht mehr alleine sei. Ganja lief freudig auf den Fremden zu.
"Hallo", mehr brachte der Rüde nicht zustande.

[schläft | bei seinen Menschen | alleine | bei Gismo ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 11:25 pm

Schade aber es muss sein
Langsam schritt Gismo weiter und weiter. Er war gerade erst weggegangen von seiner Familie. Aber es musste sein denn seine Eltern konnten nicht mehr für alle sorgen. Und er war nunmal der älteste Sohn gewesen und so ist er gegangen um sich selber zu ernähren. Es war eh besser so den er konnte seine Mutter einfach nicht leiden sehen. Seit dem Unfall war alles anders geworden. Seiner Mutter ging es schlecht und irgendwie machte ihm alles keinen spaß mehr. Die Familie leidet unter den schäden seiner Mutter. Leines und Luna waren dort geblieben doch er wusste genau das sie nicht abhauen konnten. Wenn alle gehen würden wer weiß was dann mit ihren Eltern war. Das einzige was seine Mutter noch am Leben hielt waren ihre Kinder und wenn alle abhauen würden. Nein daran wollte Gismo erst garnicht denken. Er musste sich nun auf jetzt konzentrieren und versuchen den schmerz zu vergessen. Vielleicht würde er bald jemanden treffen um endlich nicht mehr alleine zu sein.
Eine Stunde später
Nachdem er ncoh eine Weile gelaufen war sah er dann endlich einen Gefährten. Einen Rüden der auch alleine schien. Dann kam der fremde auf ihn zu und sagte Hallo zu Gismo. Meinte der fremde wirklich ihn oder stand hinter ihm noch jemand. Er drehte sich um und freute sich zu sehen das keiner da war. Der fremde sprach wirklich ihn an. Das war schonmal ein anfang nicht mehr alleine zu sein für Gismo. Gismo schaute sich den fremden genau an. Er schien ein freundlicher geselle zu sein und so würde er gut zu Gismo passen. Er ist eher der der ruhig bleibt und stress mit anderen hunden vermiet. So sagte er nach langem schweigen Hallo fremder. Ich bin Gismo und wer bist du ?
Viel Sprach Gismo nicht er brauchte nicht viele wörter. Ihre Familie hatte ihn immer auch ohne Worte verstanden. Ach die alten zeiten wird er nie vergessen. Und am wichtigsten er wird nie seinen Bruder Leines vergessen. Sie waren nicht nur Brüder sie waren beste freunde. Ob er ihn jemals wiedersehen wird. Er hoffte schon sein Bruder war ihm immer das wichtigste gewesen
[schläfrig / kommt von seiner Familie / alleine / nun bei Ganja ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 11:39 pm

Everything. Everything. Everything.
Zusammengerollt lag die junge Schwarze an einem zugefrorenen Fluss. Ihren Kopf hatte sie auf die Vorderpfoten gelegt und ihre braunen Augen hielt sie geschlossen. Sie atmete ruhig und gleichmäßig. Das dunkle Fell der Hündin fiel in der schneeweißen Landschaft ziemlich doll auf - keine Chance sich zu verstecken. Immer noch fiel der Schnee in Mengen auf die Schwarze herab, sodass ihr Pelz langsam nicht mehr zusehen war. Als eine kleine Schneeflocke auf ihrer Nase landete, schlug Princesa die Augen auf und nieste, dann schüttelte sie ihren Kopf. Mühselig erhob sie sich und schüttelte sich den Schnee aus dem Fell, dann streckte sie alle Viere von sich und hoffte ihre müden Beine würden endlich 'aufwachen'. Nun öffnete die Schwarze ihren Mund und gähnte. Schwungvoll lief sie los, dabei hinterließ sie Pfotenabdrücke im Schnee. Ihr Magen fing an zuknurren, also machte die Groenendael Hündin sich auf den Weg, sich etwas Nahrhaftes zu besorgen.

Sie lief, lief und lief. Langsam taten ihr die Beine weh, von dem ganzen herum Gelaufe. Sie wusste nicht wo sie war, wohin sie sollte oder sonst was. Das was sie wusste, war das sie Hunger hatte. Sie machte sich Gedanken darüber wie sie sich hier zurecht finden sollte, ohne Freunde, ohne Familie, ohne Alles. Für einen kurzen Moment blieb die Schwarze stehen, sie schaute sich um. Als sie viele Bäume sah, erhoffte sie einen Wald, denn in einem Wald gibt es Nahrung. Schnell rannte Sessa los, ihr langes Fell wehte im Wind und ihre Zunge hing aus ihrem Mund. Sie hechelte schon die ganze Zeit, denn obwohl es unter 10 Grad war, war der Hündin total heiß geworden vom Laufen, kein Wunder bei ihrem dichten Fell. Kurz vor dem Wald legte sie noch mal an Tempo zu und raste dann mit voller Geschwindigkeit in den Wald hinein, sie sprang über einen Baumstamm und landete elegant auf ihren vier Pfoten. Nach ein paar Metern zügelte sie das Tempo, weil ich ein fremder aber dennoch angenehmer Geruch in die Nase stieg.

Sessa folgte der Witterung, welche sie aufgenommen hatte. Jetzt wusste sie was sie roch, es war ein Hund. Es roch nach einem Rüden, ein Grund mehr der Fährte weiterzufolgen. Irgendwann verlor sie jedoch den Geruch, da merkte man mal wieder das die Hündin schlecht darin war, einer Fährte zu flogen. Typisch. Sie beschloss trotzdem weiter in die Richtung zu laufen und plötzlich war der Geruch des Rüden total stark, schnell beschleunigte sie ihr Tempo. Sie rannte zwischen vielen Tannen hin durch, um eine rannte sie herum und dabei stieß sie plötzlich gegen etwas weiches warmes. Es war der Rüde, welchen sie gerochen hatte.


{» alleine » bei Balto}
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 11:47 pm

Fremde



    Alleine lief der weiße, anmutige Schäferhund durch den Wald. Es war nichts neues für ihn, alleine hier herumzulaufen, denn es schwar schwer für ihn, momentan Freunde zu finden.. Gedankenverloren lief der Berger Blanc Suisse durch den Wald, ohne bestimmtes Ziel. Es war noch nicht lange her, seit er von Zuhause weggelaufen war und trotzdem vermisste er es kein bisschen..
    'Naja. Was soll man machen..?', dachte er sich und seufzte kurz, ehe er bemerkte, dass er in das Revier eines anderen Hundes eingedrungen war.. Inständig hoffte er, es handele sich nicht um einen aggressiven Hund, denn er hatte keine Lust zu kämpfen. In dem Fall würde er dann wohl einfach davonlaufen und nie wieder hierher kommen. Zumindest so lange nicht, wie er in dieser Stimmung war..

    Trotzdem drehte er sich nicht weg, sondern lief einfach weiter. Man würde schon sehen, was passierte. Dann hörte er Stimmen, eine davon gehörte wahrscheinlich dem Hund, der das Revier hier als seines Bezeichnete.. Beide Stimmen gehörten zu Fähen, was Zephyr nicht gerade nicht gefiel. Er setzte seinen Weg fort, als er noch eine Stimme hörte. 'Wieder eine Fähe.', dachte sich der Hund und seufzte. Er setzte seinen Weg fort, bis er die Hunde entdeckte. Sie aßen gerade Hasen, nicht gerade das Leibgericht Zephyr's, aber trotzdem näherte er sich.
    Den Kopf neigte er leicht, um zu zeigen, dass er in friedlicher Absicht kam, damit die Hunde ihn nicht sofort angriffen.



läuft in den Waldhört Stimmennähert sich 3 Fähen
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Nov 19, 2011 11:52 pm

Balto wurde durch irgendetwas weiches, warmes gerammt. Er fiel auf die Seite und blieb einen Augenblick benommen liegen. Langsam hebte er den Kopf und drehte ihn zu der Hündin. Sie lag neben ihm auch ausgestreckt auf dem Boden. Die Schneeflocken die aufgewirbelt wurden, lagen immer noch in der Luft. Ihr schwarzes Langhaar glänzte im fahlen Licht und die Schneeflocken tänzelten auf sie herab. Er richtete sich langsam auf und schaute sie weiterhin an. Noch nie war eine Fähe so nah an ihm gewesen. Die meisten sind ihm aus dem Weg gegangen. Er legte ein wenig den Kopf schief und schnupperte an ihr. ,,Alles in Ordnung?'', fragte er sie vorsichtig.



{im Wald > alleine > bei Sessa}
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 12:06 am

Nicht alle sind gleich.
Sessa erschrak, als sie mit dem jungen Rüden zusammen stoß. Sie kippte um und landete im weißen Schnee, wobei dieser aufgewirbelt wurde. Bei dem Aufprall hatte sie vor Schreck einmal aufgejault, nun lagen beide Hunde ab Boden. Als er Rüde seinen Kopf anheb und zu ihr herüber schaute, tat sie das Gleiche und erwiderte seinen Blick. Für einen kurzen Moment versank sie in seinen Augen, welche die gleiche Farbe hatten, wie ihre. Als sich der Rüde erhob, zu ihr rüber ging und an ihr schnupperte, rappelte Princesa sich ebenfalls auf und stand dem Fremden gegenüber, auf seine Frage konnte sie erst nicht antworten. Sie atmete einmal tief ein und dann wieder aus.
"Ganz ruhig, er tut dir nichts."
Sagte sie in Gedanken zu sich und schloss für einen kurzen Moment die Augen, um in sich zu gehen. In ihrer Vergangenheit hat Princesa schlechte Erfahrungen mit Rüden gehabt und ist deswegen immer erst total ängstlich in der Umgebung eines Rüdens. Aber dann beruhigte sie sich immer selber und redete sich ein das nicht alle Rüden gleich sind, was ja auch stimmt. Und dieser Fremde hier schien anderes zu sein, anderes als die männlichen Hunde die Sessa sonst so kennt. Er schien echt nett zu sein.

"Ja. Tut mir leid."
Murmelte sie und schaute zu Boden. Ein Windstoß ließ ihr Fell aufwehen, welches sich dann wieder glatt an ihren schlanken Körper anlegte. Langsam erhob Sessa ihren Kopf wieder, stellte die Ohren auf und schaute ihrem Gegenüber in die Augen. Dann ließ sie sich auf ihre Hinterbeine nieder und brach den Blickkontakt für einen kurzen Moment ab, dann schaute sie dem Fremden wieder an, dieses Mal zierte ein Lächeln ihre Lippnen.


{» bei Balto}
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 12:16 am

Balto schaut sie weiter an. "Ihre Augen sind wunderschön" dachte er als er sie anschaute als sie sich auf ihre Hinterbeine niederlies. ,,Mir ist nichts passiert. Ich dachte du hättest dir wehgetan. Du hattest es sehr eilig.'', sagte er und begann auch ein wenig zu lächeln. Er mussterte sie. So einen Hund hatte er noch nie gesehen. Alle Hunde in Alaska waren Huskys oder Alaskan Malamuts, eine ausnahme gab es ein kleiner Jack Russelterrier aber sonst waren alle anders. Er musste jedoch zugeben das sie sehr hübsch war. Aber dennoch hatte er am Anfang den Eindruck gehabt das sie angst vor ihm gehabt hat. ,,Wie heisst du? Und von wo kommst du her?''. Er schaute ihr weiter in die Augen und verlor sich wür einen Augenblick in dem dunklen Braun, doch er setzte wieder seinen Blick auf ihr Gesicht.



{>> bei Sessa}
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Saravi

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 12:28 am

Pfoten auf den Boden, schneller und lauter werdend. Plätscherndes Wasser das in die Ohren der Fähe strömt und ein Hecheln das von ihr selbst kam. Schwer atmend kam die Fähe an einem Bach an und lauschte um sich herum. Keine Gefahr. Sie beugte sich runter und trank. Dann legte sie sich ins kühle Nass und lauschte nocheinmal um sich ehe sie etwas darin herum plätscherte. Einige Male trank sie noch daraus ehe sie sich wiedr entfernte und ausschüttelte. Ihr Fell beinhielte nun Wassertropfen und im morgigen Sonnenlicht glitzerten diese einfach wundervoll. Saravi setzte sich wieder und begann sich kurz mit ihrer eigenen Zunge zu säubern bis sie sich in die Sonnenstrahlen legte und für einen kurzen Augenblick die Augen geschlossen hielt.
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Kapitel 1 - Erkundungstour
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