Streunerherzen

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 Kapitel 1 - Erkundungstour

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Princesa
viva la Cuero
Princesa

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 12:35 am

Nicht alle sind gleich.
Immer noch lächelte Sessa, sie musterte den Rüden vor ihr genau. Von Oben bis Unten und wieder zurück. Hübsch war er ja, musste man ihm lassen. Auch seine Augen sprachen die Schwarze sehr an, sie mochte einfach dunkle Augen so gerne. Seine Stimme klang sehr herzhaft und weich, was der jungen Hündin ebenfalls sehr gefiel. Alles in Einem: Irgendwie mochte Princesa den Fremden, obwohl sie sich kaum kannte. Die Groenendael Hündin hatte ein gutes Gespür was Hunde anging, sie weiß sofort wie die Hunde ticken und kann sie so besser einschätzen.

"Eilig hatte ich es eigentlich nicht, aber ich war gerade so in Fahrt und da habe ich dich nicht bemerkt. Tut mir echt leid."
Dieses Mal klang die Stimme der Schwarzen schon viel selbstbewusster und sicherer. Sie leckte sich über die Lefzen und zuckte mit ihren Ohren, sie hörte eine Maus, wie diese durch das Unterholz kroch. Am liebsten würde sie dieser jetzt hinterher jagen, aber das wäre ziemlich unfreundlich. Princesa wand trotzdem ihren Kopf kurz zu dem Geräusch und suchte mit ihren Augen den Boden ab. Als sie dann plötzlich die Stimme des fremden Rüden hörte, schaute sie schnell wieder nach vorne. Wieder lächelte sie.

"Ich heiße Princesa, aber nenn mich einfach Sessa, das reicht vollkommen. Woher ich komme? Hm gute Frage. Das ist ein wenig schwierig, ich weiß nicht einmal wie ich hierher gekommen bin und wo ich hier überhaupt bin. Blackout, würde ich mal sagen."

Ein wenig unangenehm war es der Schwarzen schon, das sie nicht wusste woher sie kam. Aber sie konnte ja nichts dafür, sie weiß einfach nicht was passiert ist. Seit zwei Tagen irrte sie hier in der Gegend rum, sie hatte lange nichts mehr gegessen und dieser Rüde war der erste Hund welchen sie traf. Ein Seufzen kam über die Lefzen der Hündin, da schaute sie zu Boden. Aber warum sollte sie trauern? Sie würde ihr Leben jetzt von vorne anfangen und das wollte sie nicht indem sie sich durchs Leben trauert. Schnell schaute Princesa wieder auf und lächelte.

"Wie ist dein Name und woher kommst du?"


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 12:44 am

Balto lächelt sie an. Er hatte bemerkt das sie sehnsüchtig der Maus hinterherdachte. Er beschloss nach diesem Gespräch mit ihr zu jagen, falls sie das wollte. ,,Mein Name ist Balto. Ich komme von sehr weit her. Um genau zu sein von Alaska, aus der kleinen Stadt Nome.'', sagte er als er sie anschaute. Er spitze die Ohren und hörte ebenfalls viele Kleintiere die sich in dieser Jahreszeit noch blicken liessen, im Unterholz wühlen. Er lächelte und schaute ihr in die Augen. ,,Möchtest du etwas essen?'', fragte er sie vorsichtig. Als er dies Fragte liess er seinen Blick schnell über ihren schwarzen Körper gleiten. Sie war ganz anders als die anderen Hunde die er kannte. Sie war viel zierlicher aber auch eine richtige Schönheit.



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 5:29 am

Banja lächelte Sally liebevoll an. Ich treib hier so aus Langweilie meine Wege. Hab ich dich vermisst. Wie lange ich dich schon nicht mehr gesehen habe sagte sie,und drückte Sally die Schnauze an deren Wange.

Ein hecheln drang aus ihrer Kehle,und sie folgte Sally folgsam, ebenso wie auch sie mit einem Lächeln im Gesicht. Sie hatte ihre Freundin vermisst, mehr sogar noch als so viele andere.

Als sie zu der fremden Hünden kam,blickte sie sie lachend an. Nein, wohl nicht aus Zufall.

Eher weil ich sich hier viele Hunde oft und gerne aufhalten, und ich es leid war die ganze Zeit nur alleine umherzuwanden.

So lange man es freiwillig machen will es ist ja gut, aber wenn man es Leid hat, Hunger hat und Müde ist, und sich nach der Geselltschaft sehnt, sollte man einen Ort aufsuchen wie diesen hier, um ein bisschen vor sich hin zu tratschen.

Sie gähnte, und nahm das Kaninchen, was die Hünden namens Daria - wie sie von Sally vorgestellt wurde - ihr zuschob.

Doch bevor sie zu essen begann, musterte sie Daria. Hallo Daria begrüßte sie sie etwas sehr verspätet.

Sie grub die Zähne in das frische Fleisch,und ein genüßliches Seufen drang durch ihre Lefzen.

Nach einer Weile, lies sie von der letzten Hälfte des Kaninchens ab,und schob den Rest zu Daria

Danke für deine Großzügigkeit, aber du musst auch hungrig sein. Mein Hunger ist soweit gestillt, nimm doch lieber den Rest.

Banja lächelte sie an,und setzte sich dann nah an Sally.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 5:49 am

Sally lächelte erfreut. Sie dachte kurz nach und schaute dann banja an. Keine Ahnung länger als einen Monat meinte sie schmunzelnd. Sie dachte schon oft an ihre Freundin. Sie haben viel mist angestellt und hatten viel Spaß zusammen.
Sally´s Gedanken waren nun wieder frei und sie dachte auch mal posetiv.

Als wir aus einander gingen habe ich garkeine fremde Hunde mehr getroffen. meinte sie leise. Vielleicht war sie auch immer am falschen Ort. Sie kannte sich hier noch nicht gut aus es gab bestimmt orte wo viele Hunde waren. Sally musste sich erst mal noch zurecht finden aber das würde ergindwann schon klappen.

Ihr Blick ging zu Daria. Wie lange lebst du eigentlich schon hier? Und hast du hier noch andere? Also ich meine eine Art Rudel.. fragte sie die Fähe Freundlich. Vielleicht war Daria ja auch eine Einzelgängerin so wie Banja und Sally. Dann währe der Unterschied nur das Daria sich meist am selben Ort war und zwar an ihrem Ort. Sally hatte bis jetzt nur noch keine Fremden Hunde hier gesehen, deshalb fragte die Fähe.

Sally nahm einen fremden Geruch war. Sie saugte ihn regelrecht auf. Es schien ein Rüde zu sein. Dem Geruch nach zufolgen vielleicht war sie auch nur Paranoid.
Sie sprang auf und wirbelte rum. Es war ein weißer Schäferhund. Ihre Muskeln entspannten sich als sie sah das es nicht ihr Vater war. Kannst du den Daria?`fragte sie die Fähe vorsichtig.

[redet mit Banja und Daria]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 6:29 am

Nicht alle sind gleich.

Balto..
Dachte sie laut und musste grinsen. Schöner Name, fand sie. Wenigstens konnte sagen woher er kam im Gegensatz zu ihr. Wieder seufzte sie, es machte ihr echt sehr zu schaffen das sie nicht wusste woher sie kam, dabei würde sie doch so gerne wissen wie sie hier her gekommen ist.. So eine Scheiße. Nun ja, jetzt muss sie damit leben man kann es nicht mehr ändern. Auf die nächste Frage des Rüden nickte Princesa heftig. Dumme Frage, klar hatte sie hunger.
"Ja, klar gerne."
Schnell stand sie auf, schüttelte sich und schaute ihren Gegenüber auffordernd an. Ihre Rute ding von links nach rechts, immer wieder hin und her. In ihren Augen sah man den Glanz der Freude. Ungeduldig ging sie von einer Vorderpfote auf die Andere, dabei schaute sie Balto immer noch an. Ihre Blicke verrieten alles. Sie wollte nun los jagen und nicht hier stehen bleiben und Wurzeln schlagen.




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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 6:35 am

Balto schaute sie weiter an. Er musste noch mehr lächelnd als er hörte wie sie ihren Namen wiederholte. Er stand auch auf und streckte sich erstmal die Beine. Dann schaute er sie an. ''Wollen wir?'' Seine Augen huschten schon hin und her als er auf den Boden guckte. Als er wieder aufsah sah er den Glanz in ihren Augen. Er musste wieder lächeln. "Alaska... das ist so weit weg..."



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 8:55 am

Daria lauschten den Worten, der Beagledame, Banja.

``Normalerweise kommen hier nicht wirklich viele Hunde vorbei. Daher bin ich auch ganz froh darüber, dass ihr hier aufgelaufen seid. Alleine ist es manchmal ziemlich langweilig.´´

Darii beobachtete Banja, diese fraß den Hasen. In der zwieschenzeit wurde sie von Sally gefragt, wie lange sie schon hier lebte und ob sie alleine war.

``Ich lebe schon mein ganzes bissheriges Leben hier, also 2 Jahre. Ein Rudel habe ich nicht und dies ist allein mein Revier. Doch ich würde mich sehr freuen, wenn ich ein Rudel hätte.´´

Antwortete sie und lächelte leicht. Banja meinte, dass Darii den Rest fressen sollte, da sie ja schließlich auch Hunger haben müsste. Daraufhin stand Daria auf, so dass die beiden einen Blick, auf das zweite Kaninchen werfen konnten. Eigentlich wollte sie noch was gesagt haben, doch dazu kam es dann nicht, da sich ein Rüde näherte. Er zeigte an seiner Haltung, dass er nichts böses wollte.

``Entschuldigt mich bitte.´´

Sprach sie zu den Hündinnen und ging gemächlich zu dem Rüden. Er war weiß und sah nicht gerade danach aus, als dass er Stress suchte.

``Sei gegrüßt 'Fremder'. Was führt dich hier her, wenn ich fragen darf? Und dann noch so ein stolzer Rüde, wie du ohne Rudel.´´

Zugegeben, der letzte Satz war etwas überflüssig. Doch Darii wollte es einfach gesagt haben. Sie stand nun genau fohr ihm. Ihre warmen Augen guckten in die seinigen und Daria lächelte sanft.



[Redet mit Banja//redet mit Sally//ist bei Zephyr.]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Nov 20, 2011 9:46 am

Dalmatiner



    Eine Dalmatinerfähe kam auf Zephyr zu, als diese in Bemerkte. Sie schien die Frau des Hauses zu sein, weswegen Zephyr nochmals seinen Kopf neigte, dieses mal tiefer, hielt ihn aber nicht so sondern richtete ihn wieder auf. Wie bei einer Verbeugung. "Guten Tag.", sprach er, als die Fähe ihn Ansprach. "Ich höre auf den Namen Zephyr, der Westwind. Verzeihet mir, falls ich unerwünscht in eurer Revier gedrungen bin, denn dies beabsichtigte Ich keinesfalls.", erklärte er ihr. Er wusste ganz recht, dass er eine altmodische Sprache pflegte, doch ändern wollte er dies nicht. Das wäre dann nicht er. "Falls ich Euch störe, werde ich unverzöglich wieder verschwinden.", versprach er ihr und verbeugte sich wieder.
    Diese Art hatte er von seinem Vater, denn dieser war immer anmutig gewesen und sehr edel. Zephyr beäugte die Fähe und fragte sich, was für eine Rasse sie wohl war. Er hatte immer nur im Haus gelebt, als er noch bei den Menschen war, und hatte keine anderen Hunde kennengelernt, weswegen er immer interessiert an neuen Rassen war. "Wenn ihr mir diese Frage erlaubt, welcher Rasse gehört Ihr an?", fragte er sie und sah ihr ebenfalls in die Augen.



verbeugt sichstellt sich vorentdeckt eine neue Rasse
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Nov 21, 2011 7:08 am

First Post

Silver streifte allein durch die Gegend. Er hatte eben erst ein Kaninchen erlegt und sein Bauch fühlte sich noch angenehm warm und voll an. Nun suchte er nach einem Platz, wo er sich ein wenig ausruhen konnte. Plötzlich roch er den Duft mehrerer Hunde und schon kurz darauf konnte er sie auch erspähen. Ein weißer Rüde und eine hübsche Dalmatiner Fähe standen ganz in der Nähe und unterhielten. Neugierig trat er einen Schritt auf die beiden zu, blieb dann aber doch stehen und legte den Kopf schief.
Er wollte nicht einfach so in ihr Gespräch platzen, obwohl...eigentlich war ihm das auch egal. Also ging er entschlossenen Schrittes auf die beiden zu. Kurz vor den beiden blieb er wieder stehen und neigte, höflich wie er nun mal war, den Kopf zur Begrüßung.
"Hallo. Mein Name ist Silver", er hatte mitbekommen wie sich die beiden vorgestellt hatten und wandte sich an Zephyr, der gefragt hatte, welcher Rasse die hübsche Hündin angehörte: "Sie ist ein Dalmatiner, das sieht man doch!" Er war erstaunt, dass der Rüde diese Rasse nicht kannte, immerhin waren sie recht begabte Jagdhunde, wenn auch nicht so begabt, wie es Weimaraner nun einmal waren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Nov 21, 2011 9:29 am

Sessa nickte und wedelte mit ihrer Rute hin und her und hin und her. Ihre Ohren stellte sie auf und ihre Augen fixierten den jungen Rüden vor ihr. "Gerne.", sagte sie und lächelte. "Weißt du denn wo man hier etwas gutes zu Fressen findet?", fragte sie dann und schaute Balto neugierig an. Wenn sie wusste wo es gute Beute gab, dann konnte sie auch endlich alleine jagen gehen und sich ihre eigene Nahrung besorgen.


OFF: Scheiße Scheiße Scheiße -.-' Ziemlich kurz, tut mir echt sehr leid, aber ich habe heute schon so viele Posts geschrieben ><
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Nov 21, 2011 10:03 am

DANKE, DANKE, DANKE!


Kira traute ihren Augen kaum, als Candy sie auf den Hund der nicht mal 4 Meter vor ihr lag, hinwies. Ungläubig und wie erstarrt blieb die Hündin stehen.

Ja... stammelte sie.

Dann endlich begriff sie die Lage und ihre Augen weiteten sich. Kira sprintete regelrecht zu ihrer Schwester und ließ sich neben ihr in den Schnee fallen. Wärmend drückte sie sich an Tira.

Tira.. ich hab mir Sorgen gemacht! murmelte Kira und der leichte Vorwurf war aus ihrer Stimme herauszuhören, doch der machte gleich Platz. Und zwar der Erleichterung.

Kira war einfach unendlich erleichtert, ihre Schwester mehr oder weniger wohl auf zu finden. Sauer konnte sie momentan nicht sein, denn dafür war auch später noch Zeit... aber richtig gesund sah Tira nicht wirklich aus. Sehr erschöpft. Und gewiss hungrig. Nun verfluchte die Aussie Hündin sich dafür, dass sie die Hähnchenkeule so achtlos in den Schnee geworfen hatte, denn die hätte Tira jetzt gebraucht.

Ein leises, erleichtertes und doch vorwurfsvolles und leicht ärgerliches Seufzen verließ das Maul und Kira legte ihren Kopf auf Tiras Rücken.

{Bei Tira}

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Nov 21, 2011 10:36 am

Candy Sorry war im falschen accound.!..ö kommt nicht mehr vor!!

Mann wird sich wieder sehen

Candy lächelte voerst als er sah wie die Fähe sich freute ihre Schwester wieder gefunden zu haben. Ihm selber durchdrangen nun auch Glücksgefühle. Man sah Kira richtig die freude an und gleichzeitg erfuhr der Rüde auch den Namen der Schwester. Sie schien Tira zu heißen. Das passte doch.

Nun wurde ihm aber bewusst das es für Kira nun keinen Anhalts punk gab das sie Candy bei sich haben wollte. Candy schaute kurz zu Boden sein Blick richtete sich dann wieder zu Kira und er lächelte zumindestens versuchte er das. Er wusste garnicht was nun mit ihm los war.
Er setzte an zu sprechen Ehmm.. Es war aber so leise das es niemand außer er hören konnte. Er wollte sich verabschieden.

Er schaute Kira noch einmal an und seufzte leise. Dann drehte er sich um und trabte los. Einmal würde er sich nochmal umdrehen und sich das Bild der Fähe einprägen. Ein schönes Bild. Sie lächelte, da sie sich freute Tira zu sehen. Er schaute dan wieder in die Richtung in die er laufen würde.

Er kam einem See an. Dieser war schon ein wenig angefroren, aber nicht so das er sich da schon raufstellen konnte. Candy nahm ein wenig Schnee ins Maul und verwendete es als Trinkwasser. Der Kalte schnee lief seine kehle langsam runter. Es war eigentlich blöd von ihm das er an Kira dachte. Er kannte sich doch eigentlich gar nicht. Doch sie schien so nett zu sein. Sie war irgendwie schon was besonderes, auch wenn er es nicht so schnell zugeben würde.

[beobachtet die Fähen/ geht weg / alleine beim See][b][u]

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Zuletzt von Sally am Di Nov 22, 2011 6:31 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Di Nov 22, 2011 12:15 am

Balto schaute Sessa an. Er musste wieder lächeln. ,,Leider bin ich selber erst seit ein paar Stunden hier in der Gegegnd und kenne mich daher kaum aus... daher schlage ich vor wir vertrauen auf unseren Instinkt.'' Er schaut Sessa an und musste daran denken wie es wohl war mit ihr zu jagen.



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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Di Nov 22, 2011 2:31 am

Gerade, als Daria beginnen wollte, dem Rüden zuantworten, ertöhnte eine weitere Stimme. Ein Weimaraner Rüde kam auch noch angelaufen und klärte Zephyr darüber auf, dass Daria eine Dalmatienerin war.

``Guten Tag. Ja, da hast du ganz recht, ich bin eine Dalmatienerdame. Zephyr, du kannst mich auch gerne duzen, da mir dies etwas lieber ist.´´

Sie lächelte lieb und guckte dann Silver an.

``Silver lautet also dein Name. Freut mich, deine Bekanntschaft zu machen. Dürfte ich denn auch erfahren, was die wärten Herren hier so ganz alleine machen?´´

Sprach sie dann und lächelte immer noch. Sie freute sich schon, dass heute ein bisschen was los war. Denn normal war sie hier ganz alleine und tat immer das selbe. Daher freute sie sich über ein bisschen Abwechslung.



[Redet mit Zephyr & Silver]

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Di Nov 22, 2011 5:11 am

"Ich bin nur durch Zufall auf euch beide gestoßen. Ich war nämlich gerade auf der Suche nach einem guten Platz, an dem ich mich, nach meiner letzten Jagd, ein wenig ausruhen könnte", erklärte der Rüde, nachdem er die beiden Hunde, Daria und Zephyr, eingehend gemustert hatte.
Daria schien ihm recht nett zu sein und Zephyr auch, obwohl Silver andere Rüden ja normalerweise nicht wirklich leiden konnte.
"Ihr könnt mir nicht zufällig einen solchen Ort zeigen, oder?", fragend blickte er die beiden anderen Hunde an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Di Nov 22, 2011 6:16 am

Banja, verstand, sah Daria dankbar an, und ass auch noch den Rest des Kaninchens auf.

Die Frischbeute, lag ihr warm im Magen, und lies sie gesättigt und mit vollem Magen neben Sally niedersinken.

Sie kuschelte sich eng an ihre alte Freundin, so lange man es alt nennen konnte, da weder Banja noch Sally ihr jüngsten Jahre schon hinter sich hatten,sondern erst in ihre Blütezeit vervielen, dennoch war ihr Sally sehr ans Herz gewachsen, wie eine kleine Schwester schon fast kam sie ihr vor.

Wenn sie sie nicht sah, tat es weh und sie machte sich Sorgen um sie. Obwohl ganze 2 Jahre altes unterschied zwischen ihnen lagen. Sie liebte sie, als wären sie zusammen aufgewachsen, und hätten zusammen alles erlebt.

Doch diese Gefühle erstickte Banja oft in ihrer Nähe. Sie wollte nicht, das Sally sie mitbekamm, wollte nicht das man wusste das Sally eine Schwachstelle für sie war, oder das sie an ihr kleben würde, und sie für sich beanspruchte.

Sie wollte nicht, das Sally sie so sah. Sie wollte nicht wissen,wie sie darauf reagieren würde. So war es nunmal.

Banjas Zunge hing leicht seitlich aus dem Maul, als sie ihren Kopf auf ihre Pfoten legte, um ihn abzustützen.

Jaaa, schon eine ganze Zeit haben wir uns nicht gesehen sagte sie gedehnt, und versuchte einfach normal zu klingen, als ob es sie nicht geqäult hätte von ihr getrennt zu sein, dennoch sie liebte das allein sein, und sie wollte nicht das sich daran etwas änderte.

Ihr Blick wanderte in die Ferne, heftete sich etwas abseits des Waldes an. Sie wusste,würde sie jetzt genau diese Stelle durchqueren, und dann rechts kurz vor der Stadt abbiegen, dann würde sie zu ihrem alten Haus zurückkehren.

Es erschien ihr schon Jahre her zu sein, das sie weggegangen war, doch es waren erst ein paar Monate... dennoch nun war sie eben eine Streunerin.

Doch in letzter Zeit hatte sie oft das Bedrängniss, zurück zu gehen, oder mit irgendwem darüber zu reden, aber wer würde es schon wollen.

So hielt sie einfach ihr Maul, und drückte die Schnauze in Sallys Fell.
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Leines

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Di Nov 22, 2011 8:26 am

Bruderherz ich hoffe ich werde dich wiederfinden
Schwer war Leines die Entscheidung von seiner Familie wegzugehen. Denn sein Bruder Gismo meinte zu ihm er solle bei ihren Eltern bleiben und sich um sie kümmern und er würde gucken das er sich um sich selber sorgt. Schon immer hatte Leines eine starke Bindung zu seinem Bruder Gismo gehabt. Er liebte ihn über alles ein echte Bruderliebe und er konnte sich kein Leben ohne ihn vorstellen. Doch dann ging Gismo und sein Leben hat sich komplett verändert. Jeder neue Tag war langweinlig für Leines gewesen und er hatte gehofft das sein Bruder wiederkommen würde. Doch das kam er leider nicht. So endschloss er sich, sich auf die Suche nach seinem Bruder zu machen auch wenn er nicht weiß ob er ihn finden wird und wielange er brauchen würde. Klar seine Familie waren ihm wichtig aber Gismo war ihm einfach am wichtigsten. Doch er hatte Angst was mit seiner Familie passiert wenn er wegginge. Aber er hatte trozdem das Gefühl das er das richtige Tat auch wenn es momentan noch nicht wirklich so aussah.

Sein erster Gang alleine
Nach langem überlegen ging Leines dann auch und sagte nurnoch zu seinen Eltern Tut mir leid ich gehe auch und mache mich auf die suche nach Gismo. Ich werde hoffentlich später gemeinsam mit ihm wiederkommen. Das war sein letzter satz bevor er dann endgültig ging und seine Familie nicht mehr sah. Er war noch nie alleine losgezogen und er hatte auch ein wenig Angst alleine. Vielleicht würde er ja jemanden finden der ihm half seinen Bruder zu finden. Eine Fähe die ihn unterstütze und ihm half bei allem was er tat.

Nach einer so findet Leines ewigkeit
Nun war Leines schon eine weile gelaufen und es kam ihm ewig vor. Aber er wusste genau das er noch nicht viel gelaufen war. Würde er wirklich seinen Bruder finden, sodas später alles wieder normal werden konnte. Er hoffte schon aber seine Hoffnungen waren sehr gering. Dann kam er nach einer Weile an einen wunderschönen Bach. Er trank etwas daraus und sah plötzlich eine weiße Fähe. Sie sah wunderschön aus und ähnelte sehr einem Wolf doch er erkannte das es ein Hund war. Sie sah sehr hübsch aus und irgendwie so fand Leines geheimnisvoll. So ging er langsam zu ihr und sagte leise aber süß zu ihr Hallo ich bin Leines und wer bist du fremde ? Er hoffte es sei eine nette Fähe und nicht soeine die einen nur ausnutze. Es gab schon viele die ihn süß fanden aber so richtig verliebt war er leider noch nie. Aber vielleicht würde sich es bald ändern.

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Saravi

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Di Nov 22, 2011 8:38 am

Saravi und Leines
Die Fähe hatte noch eine ganze Weile in der wohlig warmen Sonne gelegen als sie einige Pfotenschritte hörte und dann noch wie jemand oder ehergesagt etwas aus dem Bauch trank. Langsam und sicher sah Saravi auf und schon entdeckte sie einen etwas jüngeren Broder Collie Hund. Ein Rüde, wenn sie sich nicht täuschte. Der Junge Rüde lief langsam auf sie zu und stellte sich letztendlich mit einer Frage am Ende vor. Grummelnd erhob sich die Fähe nun und streckte sich bevor sie in voller Größe stand und bemerkte das sie ein wenig mehr wie 20 cm größer war wie er. ''Mein Name ist Saravi.'',sprach sie langsam und mit der Stimme einer großen, starken und stolzen Löwin. Sie hatte sich all dies - ihre Gangart - ihr Verhalten - ja selbst ihre Stimme voll und ganz von den Löwinnen damals in Afrika abgeschaut - so das sie nun selbst wie eine kleine Löwin oder Wölfin herrüber kam. Nie hätte jemand sie für einen Hund gehalten - und nie würde Saravi darauf zurück greifen. Ihre Geburt war Vergangenheit - das einzigste das zählte war ihr damaliges Löwenrudel und ihr jetziges Ich. Starr sah die Fähe dem Rüden in die Augen. Er errinnerte sie etwas an ein Jungtier der Löwin Nala - doch daran sollte sie besser nichtmehr zurück denken. Es tat ihr furchtbar weh wenn sie wieder anfing an ihr damaliges Leben zu denken - und danach sah sie meist auch aus.
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Leines

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Di Nov 22, 2011 8:54 am

Savari
Leines freute sich das er jemanden gefunden hatte mit dem er reden konnte auch wenn die Hündin nicht richtig viel sprach. Sie war viel größer als er und er musste die ganze zeit nach oben schauen wenn er sie anschauen wollte. Die weiße hieß Savari und Leines fand das der Name gut zu ihr passte. Er hatte den Namen schonmal gehört aber wo hatte er vergessen oder verdrenkt er wusste es einfach nicht mehr. Vielleicht hatte Savari ihn ja gesehen denn vielleicht war sie ja schon länger hier. Schließlich war Gismo noch nicht so lange vort und es wäre ein anfang. Und wenn nicht war auch nicht schlimm er würde ihn finden er würde ihn finden da war Leines sich sicher. Wenn nötig würde er jeden Fleck absuchen bis er ihn finden würde. Ohne ihn fehlte Leines irgendetwas aber irgendwie war es auch schön mal etwas alleine zu machen. Er hate früher sich nie über Fähen gedanken gemacht da sein Bruder immer gemeint hatte das sie kompliziert wären. Doch nun konnte er sich den Fähen witmen und dabei auch noch Gismo suchen. So sagte er nach langem schweigen Schöner Name Savari. Und seit wann bist du an diesem schönen Ort. Und noch eine Frage hast du vielleicht meinen Bruder Gismo getroffen er sieht in etwa so aus wie ich nur ein wenig schmaler und zierlicher als ich. Wenn ja würde es mir total helfen. Wenn sie ihn wirklich gesehen hatte wäre es ein anfang. Er wusste dann das er auf dem richtigen Weg war um seinen Bruder zu finden auch wenn es trozdem noch sehr lange dauertn kann.
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Saravi

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Di Nov 22, 2011 9:03 am

Saravi und Leines
Der Rüde der eben noch recht still gewesen war sprach nun einige Sätze mit ihr - darunter auch wieder eine Frage. Sachte beugte sich die Fähe zum Rüden runter. Sie hatte mitbekommen das er wirklich die ganze Zeit nur starr nach oben sehen musste und wusste dass das bestimmt nicht sonderlich angenehm für diesen war. Er fragte ob sie schon lange hier war und sie dachte nach. Wie lange war sie denn nun schon hier ? Etwas irritiert sah sich die Fähe um. Die Löwinnen hatten ihr das richtige Jagen und auch die Versorgung der Welpen und großen Löwen gezeigt doch wie hatte sie damals die Tage nochgleich gezählt. Schnaufend lauschte die Fähe auf die Vögel. Es gab hier nicht sonderlich viele - zumindestens nicht viele die sie kannte deswegen beließ Saravi es lieber damit als es von ihrem Gezwitscher zu versuchen herraus zu hören. Sie sah zum Himmel hinauf und hielt ihre Nasen dann gegen den Wind der aufzog und baldigen Regen versprach. ''Drei Sonnenzüge bin ich nun schon hier..'',wusste die Fähe nun und sprach dieses auch gleich zum Rüden. Drei Sonnenzüge waren bei den Löwinnen drei Tage gewesen. Drei Tage indem die Sonne ihre Reise von einer Seite der Welt zur anderen gemacht hatte. ''Und Nein ich habe deinen Bruder nicht gesehen - du bist der erste andere Hund - dem ich hier begegne.''
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mi Nov 23, 2011 3:51 am

Fenja sprang durch den Wald, leise und schnell bewegte sie sich vorwärts, so wie Lu es sie gelehrt hatte. Bei dem Gedanken an die alte Hündin verspürte Fenja immer noch einen tiefen Schmerz, doch sie verdrängte ihn und rannte weiter...ohne sich von ihren Gedanken ablenken zu lassen. Weiter und weiter lief sie so ohne jeden Gedanken durch den sonnendurchfluteten Wald und genoss es einfach nur. Sie hatte kein bestimmtes Ziel, lief einfach dorthin wohin sie ihre kräftigen Beine trugen. Unbewusste folgte sie dabei einem fröhlich vor sich hin plätscherndem Bach.

Plötzlich wurde ihr Lauf unterbrochen. Die kleine, braune Hündin prallte gegen etwas großes, weißes, flauschiges, verlohr das Gleichgewicht und fiel auf die Schnauze. Verwirrt rappelte sie sich wieder auf und erblickte eine Wolfsähnliche Hündin. Halb belustigt, aber auch ein wenig beschämt, dass sie so wenig auf ihre Schritte geachtete hatte, blinzelte sie sie an und meinte: "Entschuldige! Ich habe dich gar nicht bemerkt!"

Erst jetzt entdeckte sie einen weiteren Hund. Einen Border Collie Rüden, mit dem sich die Weiße anscheinend gerade unterhalten hatte, als Fenja in sie hereingerannt war.
Neugierig musterte Fenja ihn, dann richtete sie den Blick ihrer intelligenten Augen wieder auf die Hündin, wartete auf eine Antwort von ihr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mi Nov 23, 2011 9:04 am

Sally war froh wieder Banja an ihrer Seite zufühlen. Sie liebte sie auf Schwesterliche weise. Sie erinnerte sich aber nicht mehr genau wie sich das alles so entwickelt hatte, es war einfach passiert. Auch wusste sie nciht mehr wie sie sich getrennt hatten. Sie war einfach nur froh ihre Banja wieder bei sich zu haben.

Sally schaute zu Daria, bei dieser stand nun noch ein Rüde. Sie guckte wieder Banja an. Und hast du andere Hunde getroffen Fragte sie sich freundlich lächelnd. Sally hätte die frage auch anders formulieren können. Sie wollte eigentlich nur wissen ob Banja vielleicht einen netten Rüden getroffen hatte.

Sie wünschte es Banja schon, aber der Rüde würde dann wohl erstmal unter Sally´s beobachtung stehn. Denn für Banja wollte die Fähe nur das beste und nicht irgend so einen Deppen von Rüden. Wenn man verliebt war dann sah man die Pfote vor den Augen nicht mehr.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Do Nov 24, 2011 5:02 am

Charly lief im Wald herum.Immer wieder musste er anhalten,denn seine Pfoten schmerzten.Er hatte die Orientierung verloren und sah sich aufmerksam um.
Ich werde überleben!,dachte Charly immer wieder doch er wusste,dass er sich selbst anlog.

Doch Charly gab nicht so schnell auf.Er musste sich schon früher oft selbst ernähren und würde es auch jetzt schaffen.Als er plötzlich ein Knacken hinter sich hörte,wirbelte er herum und sah das Brombeergebüsch mit hochgezogenen Leftzen an.Das ist nur ein Vogel.,dachte er und beruhigte so sich selbst.Mit leisen Schritten schlich sich der junge Rüde an das Gebüsch heran.Voller Neugier steckte er seine Nase hinein nur um gleich seinen Gedanken bestätigen zu können.

Nach kurzem Überlegen sprang Charly den Vogel auf den Rücken.Mit einem schnellen Biss hatte er es getötet.
Zufrieden schleifte er den Vogel aus dem Gebüsch und trabte unter einen Baum. Für einen kurzen Moment legte er seine Beute ab und schob den Schnee ein wenig zur Seite,um nicht völlig auf dem Kalten zu sitzten.Als er mit seinem Werk zufrieden war,setzte er sich und begann seine Beute zu verspeisen. Am Ende vergrub er die Knochen in der Erde,legte sich hin und sah zu dem Sternenreichen Himmel. Aller anfang ist schwer...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 25, 2011 5:18 am

Banja schmiegte sich für einen Moment doll an Sally, vergrub einfach nur die Schnauze in ihrem lieblich duftenen Fell, und entspannte sich einfach für einen Moment.

Wie sie sich nur wünschte, für eine Weile einfach nur so dazulegen, an ihre "Schwester" geschmiegt, und glücklich jedenfalls für einen Moment, für einen klitzekleinen Moment ihres Lebens.

Banja lauschte ihren Worten, und dachte dann nach, legte eine lange Pause ein.

Sie wusste genau, was Sally eigentlich meinte, doch es tat weh daran zu denken, das sie niemanden fand, der sie lieben konnte, nein, nicht nur konnte auch überhaupt wollte... wer wollte sie schon...

Eine lange Pause trat zwischen ihnen ein, und eine angespannte Stille breitete sich aus, die wie sie wusste, sie durch nur ein Wort durchbrechen konnte, denn sie waren beide wie ein Gehirn, es arbeitete bei beiden fast schon gleich, und ihre Gedanken wussten die Gedanken Sally´s.

Aber sie wollte nicht, das sie diese Gedanken ihrerseits kannte, sie wollte ihr nicht unnötige Sorgen bereiten.

So ist es nunmal. dachte sie traurig, und wandte dann in die Stille ein.

Keine nennenswerten, auf den ein oder anderen Streuner, aber alle waren etwas hmm... naja unsympathisch, und arrogant.

Sie blickte Sally in die Augen.

Und nun zu der eigentlichen Antwort, auf deine eigentliche Frage, die dich doch wirklich intressiert Herzchen.

Nein ich habe keinen gefunden, der sich als mein Gefährte eignet.

sagte sie, und obwohl sie es nicht wollte, schwang ein Stück traurigkeit mit.
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Leines

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Nov 25, 2011 8:36 pm

Saravi und Leines
Leines freute sich endlich jemanden gefunden zu haben und nun nicht mehr alleine war. Aber würde Saravi bei ihm bleiben. Schließlich war er deutlich kleiner und auch jünger als sie. Doch er wollte ungern alleine weitergehen. Ihm fiel aber auf das die Fähe meinchmal etwas komisch sprach. Drei Sonnenzüge hatte sie gesagt das heißt wohl drei Tage war sie schon hier. Als Leines dann hörte das sie ihn nicht getroffen hatte wurde er sehr traurig. Aber er versuchte nicht zu weinen das war ihm peinlich vor Saravi. So sagte er etwas traurig zu ihr Schade das du ihn nicht getroffen hast ich suche ihn nämlich. Und ich hoffe sehr das ich ihn finden werde meinen großen Bruder ich vermisse ihn sehr. Hier ist es sehr schön finde ich. Aber ich muss bald weiter um mich weiter auf die suche zu machen nach meinem großen Bruder. Er hoffte sehr das er seinen Bruder finden wird doch seine Bewusstsein sagt das er überall sein kann und er noch sehr lange suchen werden muss. Doch das war ihm egal hauptsache er wird ihn finden und vielleicht zuruück zur familie bringen. Weil er sich soviele gedanken gemacht hat, hat er nicht richtig die Gegend gesehen. Naja es ist nicht dolles aber er hatte Saravi gesagt es seí schön hier. Der Bach der war sehr schön und die paar Bäume auch aber das andere alles fande er nicht so berauschent. So endschloss er sich einfach nur das positive zu sehen und nicht das negative.
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