Streunerherzen

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 Kapitel 1 - Erkundungstour

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Silver

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Dez 02, 2011 7:18 am

Silver stupste Daria aufmunternd mit der Schnauze in die Seite. Er mochte die Hündin und er wusste nicht, wieso dieser Zephyr sie hatte angreifen können! Der musste echt bescheuert sein!

"Kein Problem", sagte er, als Daria sich bei ihm bedanke, "Das mach ich doch gern!"
Er setzte sich auf seine Hinterpfoten und leckte sich über die eine Vorderpfote, mit der er den Kerbel auf die Wunde gedrückt hatte, um sie zu säubern. Dabei verzog er angewidert die Lefzen. Kerbel war wirklich ein ekeliges Zeug, aber es half, dass hatte er schon oft am eigenen Köper erfahren.

"Und was jetzt?", fragte er Daria, als seine Pfote halbwegs sauber war und schaute sie mit leicht schräg gelegtem Kopf an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Dez 02, 2011 7:37 am

Daria lächelte dankbar und stand dann auf. Als Silver sie dann fragte, was jetzt währe, ging sie langsam zu ihrem Schlafplatz unter die Tanne.

``Du wolltest dich ausruhen. Von mir aus kannst du dich hier her legen, es ist recht gemütlich und bietet ausreichend Schutz.´´

Meinte sie freundlich und kratzte kurz am Boden. Dann drehte sie sich ein wenig im Kreis und legte sich hin. Es würde ihr rein gar nichts ausmachen, wenn Silver sich zu ihr legte. Denn jetzt hätte sie gerne jemanden bei sich. Sie war sonst immer alleine und das mochte sie einfach nicht.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Dez 02, 2011 8:47 am

Silver nickte und ging zu Daria hinüber. Dann drehte er sich ein par mal im Kreis, um das Moos unter ihm zurecht zu rücken und legte sich dann hin.
Er konnte Daria neben sich spüren und sein Fell kribbelte angenehm. Er schloss die Augen und seine Atmung verlangsamte sich, wärend er langsam in einen tiefen, erholsamen Schlaf glitt.

(Sorry, dass es so wenig ist)
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Dez 05, 2011 4:43 am

Banja hob die Schnauze als der Rüde, um sie und Sally umherwanderte. Wie sie es doch haste begutachtet zu werden. Dann kamen immer diese Gedanken mit, sehe ich wirklich gut aus, hätte ich mich heute doch nur nochmal kurz übergeputzt bis hin zu er findet mich sicher hässlich in ihren Kopf, und liesen sie sich ärgern.

Als der Rüde nach einer Runde stehen blieb, setzte sie sich hin, und lehnte sich an Sally um Kraft zu schöpfe. In letzter Zeit musste sie sich immer wieder zusammennehmen, um sich nicht hnzulegen, und den Winter zu überschlafen, wie sie es früher so oft gemacht hatte.

Wir? Wir leben, und überleben hier. Sally und Ich müssen das nicht versuchen sagte sie zwar mir einer leichten Hochnäsigkeit, aber auch tiefen Stolz.

Früher hatte ich zu meinem Teil woanders gelebt, und irgendwann habe ich dann Sally getroffen, seid ich hier lebe. Und seid dem ist sie meine kleine Schwester geworden murmelte sie mit einem Lächeln, sah Sally an und vergrub die Schnauze in deren Fell.

Wie bist du hierhergekommen? fragte sie Charlie nun mit größerem Intresse mal eine andere Perspektive, und eine andere Vergangenheit zu sehen als hier.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Dez 05, 2011 5:16 am

Charly lächelte,als er sah,wie vertraut die Beiden waren.Wie gerne wünschte er sich auch jemanden,dem er alles anvertrauen kann...

Er schüttelte kurz den Kopf,um seine Gedanken wegzuscheuchen,doch er wusste,dass es sinnlos war.In Gedanken legte er sich seine Worte parat,den er neigte oft dazu,einfach loszuplaudern,ohne nachzudenken.

Ich komme von einem Bauernhof...,sagte er vorsichtig,um ja nicht zu viel zu verraten.Etwas nervös wedelte er mit seiner Rute und sah die beiden an.

Immer wieder dachte er daran,dass die beiden in der Überzahl sind und ihn ohne weiteres beseitigen könnten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Dez 05, 2011 5:32 am

Leines freute sich nicht mehr alleine zu sein doch frage er sich noch wieso Saravi gegangen war. Waren sie beide so nervig für sie gewesen. Und würde sie wirklich auch nach Gismo suchen nur was wäre wenn sie ihn finden würde früher als er. Es wäre schon ein wenig komisch für ihn schließlich ist er der bruder von ihm und müsste wissen wo er wohl war. Aber nun versuchte er nicht dran zu denken. Der Border- Collie war wirklich dumm wie konnte man gegen einen Baum rennen so dachte Leines. Mhh dann überlegte was sie machen könnten das hatte Fenja ihn gefragt schließlich. Ob die Border- Collie Hündin nun bei ihnen blieb oder nur einmal hallo sagen wollte. Sie war warscheinlich ein nicht so einfacher Hund und auf sojemanden hatte Leines ja mal garkeine Lust. So sagte er zu fenja Mir ist egal was wir beide machen. Hast du durst oder willst du ein wenig weiter laufen. Mir ist es nämlich recht egal was wir machen das einzige was ich will das ich meinen Bruder wiederfinde. Er kniff die augen zusammen er wollte nicht weinen schließlich war er ein Man. So versuchte er nicht mehr an Gismo zu denken und konzentrierte sich wieder ganz auf Fenja.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Dez 05, 2011 9:56 am

Candy schüttelte sich erneut. Dann schaute er die beiden an. Oh tut mir leid ich bin gerade echt durch den Wind.. mein Name ist Candy.. aber ich will euch nciht stören.. wo bin ich hier eigentlich überhaupt? er konnte sich denken das er ziemlich verwirrd rüber kam.
Sowas kommt vor wenn man gegen einen baum läuft.

Sie schienen ihn nicht viel zu beachten und wollten wohl weiter ziehen. So tat auch der Rüde so als würde er schon wissen wo er lang wollte. Ehmm ich muss weiter... er schaute sich hilflos um.

Sowas blödes muss natürlich auch wieder mir passieren... So viele Hunde sind normal und ich? Das nervt mich so.. und wo soll ich jetzt hin? Viellciht dalang ? Oder doch dalang? Er seufzte leise.

Sein gesichts ausdruck war bedrückt. Irgendwann würde auch er richtige Freunde finden.
Das hoffte er zumindestens. Auch wenn er im moment wenig hoffnung hatte es ging ihm einfach alles nicht schnell genug.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mi Dez 07, 2011 12:49 am

Daria lächelte, als auch Silver sich hinlegte. Scheinbar hatte er den Schlaf gebraucht, denn er schlief recht schnell ein. Darii kuschelte sich leicht an Silver und schloss dann auch die Augen. Auch sie schlief nach wenigen Minuten ein. Schon komisch, dass ein fremder Rüde ihr geholfen hatte und keinerlei Furcht hatte, sich zu ihr zu legen. Aber es war ein schönes Gefühl, für kurze Zeit jemanden bei sich zu haben.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mi Dez 07, 2011 6:14 am

Banja stellte ihr Ohren auf, bei den Worten von Charlie, und horchte.

Von einen Bauernhof? Wie lebt es sich denn dort? Ich hatte bisher noch keinen richtig gesehen, sondern nur davon gehört.

Waren da auch so viele verschiedene Tiere, Pferde oder so. Und waren da auch viele Menschen? Haben sie sich gut um dich gekümmert?

Hast du irgendwem bestimmtes dort gehört, der dich als sein eigenes Haustier bezeichnet hat, und du ihn als Mensch?

fragte sie wissbegierig, auf die Antworten. Ihre Zunge hing leicht aus ihrem Maul, und sie sah zu Sally hinüber, und wartete auf ihre Reaktion, ob sie irgendwas sagen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mi Dez 07, 2011 8:33 am

Sally hörte den beiden zu. Und musste lächeln als Banja den rüden schon fast ausfragte. Sie hatte eine Art die Sally einfach an ihr mochte, eigentlich sogar schon liebte. Sie liebte sie ja auch, als Schwester. Hört sich Intressant an ich war auch noch nicht auf einem bauernhof.. Naja vorbei gelaufen aber noch nicht drauf rumgelaufen. Muss bestimmt da schoen gewesen sein. meinte sie lächelnd.

Menschen konnten auch nett sein, wenn nur alle nett währen hätten die Hunde ein paar Probleme weniger, aber so war das nunmal. Am schlimmsten fand Sally es wenn sie in der stadt war und Mütter ihre Kinder vor ihr weg zogen und irgendwas laberten das "Der Hund Krankheiten haben könnte". Soweit sie wusste war sie nicht Krank sie fühlte sich eigentlich ganz gut.

Irgendwann würde Sally auch Welpen haben wollen. Duies Bezog sich auf irgendwann da sie doch moch recht Jung war. Sie streckte sich und schaute zu Daria, diese bemerkte den neuen Rüden anscheinend nicht dem sie sich dann wieder zuwand.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Do Dez 08, 2011 4:16 am

"Wo genau hast du deinen Bruder denn verlohren?", fragte Fenja den Rüden. Sie warf dem anderen Border Collie noch einen kurzen Blick zu, "Wer bist du überhaupt?"
Dann sah sie Leines wieder mit leicht schief gelegtem Kopf an: "Wenn du willst können wir ihn ja zusammen suchen gehen!"
Sie konnte ein wenig Abwechslung gebrauchen, um auf einen anderen Gedanken zu kommen und außerdem wollte sie Leines gerne helfen!


Zuletzt von Fenja am Do Dez 08, 2011 6:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Do Dez 08, 2011 5:33 am

Charly lächelte und sagte dan:

Da gibt es sehr viele Tiere.Aber leider auch Katzen!
Bei dem Wort "Katzen" verzog er kurz das Gesicht.

Und mein Besitzer war eine alte Menschen-Fähe*,die sich immer um uns gekümmert hat.Doch leider ist sie gestorben und ihr Menschen-Welpe* hat alles zerstört!

Kurz schloss er die Augen,um die Bilder wieder hervorzurufen.Wie er es früher geliebt hatte,in den Strohballen der Scheune mit seinen Geschwistern herumzutollen...

Charly sah zu Sally.Er versuchte,durch ihr Aussehen und Auftretten herauszufinden,wo sie herangewachsen ist. Dan blieb sein Blick bei Banja haften .

__
* Charly´s Lexikon ( x´D )

Menschen-Fähe = Frau
Menschen-Welpe = Kinder
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Do Dez 08, 2011 6:29 am

Als Sally das wort Katzen hörte musste sie sich das streuben der Nackenhaare verbieten. Sie konnte katzen nicht leiden. Es waren einfach nicht ihre Tiere.

Oh das tut mir Leid.. Ich bin auf der Straße aufgewachsen.. Ihr Gesicht verfinsterte sich kurz und sie musste tief durch atmen. Sie sprach nicht gerne über ihre vergangenheit. Alleine schon das sie in der Gosse augewachsen war depremiert sie schon fast.

Sie schaute Banja an. Sie wusste nicht viel über ihre vergangenheit viel ihr auf. Sie sprachen nicht viel dadrüber oder Sally konnte sich nicht da dran erinnern.

Sie stand wieder auf, sah ein wenig Planlos aus. Irgendwas musste die Hündin jetzt bald machen sonst würde sie explodieren. Manchmal hat sie einfach zu viel energie in sich die dann irgenwann aus ihre raus kommen will.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Do Dez 08, 2011 7:30 am

Banja, hörte Charlie aufmerksam zu, und senkte dann rasch den Blick, als sie bemerkte wie seiner an ihr haften blieb.

Sie hörte Sally´s Worten ebenso zu, und lies ihren Blick wieder über die Weiten schweifen. Es muss schön sein, einen so treuen Menschen an seiner Seite zu haben. Das muss sicher sehr schön sein... sie stockte, dann wandte sie den Blick ab, und stupste Sally liebevoll an.

Ihr Blick wanderte zum Wäldchen, und innerlich durchquerte sie den Weg bis hin zu ihrem alten Zuhause. Kilometer weit, war sie gegangen damit sie nicht wieder zurückgingen würde. Damit sie nicht der schwäche ihrer selbst nachgeben würde.

Ich habe weiter von hier entfernt gelebt, mehr nicht. beendete sie mit einem bitteren Geschmack im Mund, und in ihren Worten.

Dann musterte sie Sally, und stoßte sie mit ihren Zwei Vordertatzen um, da sie bemerkte wie Sally leicht unruhigt wurde. Du kleines Energiebündel knurrte sie liebevoll, und schlich spielrisch um sie rum.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Dez 09, 2011 2:15 am

Charly nickte und sah zu den Beiden.Er beneidete es,dass sie so vertraut waren und er selbst keinen hatte.

Ich finde schon jemanden,sprach sich Charly in Gedanken selbst Mut zu.

Charly fiel etwas ein und fragte dan : Hättet ihr Lust,mit mir ein wenig auf Beutejagdt zu gehen?

Wie auf Kommando fing sein Magen und zu knurren.Charly hoffte,dass die zwei Hündinnen es nicht gehört haben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Dez 09, 2011 4:17 am

Sally schaute Banja an. Sally hätte auch gerne einen mensch gehabt der sie lieb hat und für sie sorgt, doch solche menschen gibt es leider zu wenige. Sie seufzte leise.
Sie merkte das ihre Pfoten warm wurden. Sie selber wusste auch nicht genau wieso, vielleicht weil die Energie sich bündelte.

Banja schien auch nicht gerne über ihre Vergangenheit zu reden. Sally würde sie jetzt auch nicht weiter fragen, nicht hier und jetzt das würde die Stimmung nur runterziehen. Banja könnte es ihre erzählen wenn sie dafür bereit war.

Sie lächelte. Jah lass mich Sie schaute zu Charly. Ihr Gesicht erhellte sich. Ja gerne! Hier im Wald würden sie sicherlich etwas finden. Sie schaute sich um . Denn zeigt mal was ihr könnt. meinte sie und rannte lächelnd los. Ihre Nase auf dem Boden versuchte sie eine fährte auf zu nehmen. Sie schaute noch einmal zurück ob die anderen auch hinterher kamen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Fr Dez 09, 2011 5:43 am

Banja, gab ihre Haltung auf, und bellte kurz vor Freude, was fast schon wie ein Lachen klang. Dann verzog sich das Lachen schnell auf ihren Zügen, und sie wich etwas zurück. Grimmig senkte sie den Kopf, und hob ihre Pfote an, und zog wütend einen Dorn aus ihrer Pfote, wonach es sofort etwas zu Bluten begann.

Sie leckte rasch über die Wunde, um die Blutungen zu stillen, und setzte dann vorsichtig die Pfote wieder auf. Dann verlagerte sie wieder langsam das volle Gewicht auf die Pfote, zuckte kurz zusammen, und versteckte dann rasch den Schmerz.

IMmer gerne sagte sie in Charlies Richtung, und rannte leicht humpelnt hinter Sally her.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Dez 10, 2011 6:08 am

Charly stellte sich auf und lief in die andere Richtung davon. Er blieb immer wieder stehen,um die Luft zu prüfen.Da er so klein war,hatte er den vorteiel,nicht so schnell gesehen zu werden.

Mit schnellen Schritten schlich er durch das Unterholz und hielt nach Beute ausschau.DOch schnell verlor er die Hoffnung.Mit hängendem Schwanz machte er sich wieder auf den Weg zu den 2 Fähen. Vielleicht hatten sie mehr Glück als ich,dachte er.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Sa Dez 10, 2011 7:31 am

Banja schlich weiter durch das Unterholz, am Rande des Waldstücks. Es war schön hier, friedlich... vielleicht sollte sie mal zusehen, sich hier in der Nähe einzurichten. Sie hob den Kopf und schnüffelte. Sie war ein Beagle, ein Jagdhund, und ihre Sinne nahmen kleinere Beute war.

Der Winter war keine gute Zeit, um viel zu jagen, oder viel zu Essen. Viele Vögel verliesen das Tal, die Menschen liesen nicht mehr so viel irgendwo liegen, da sie sich nicht mehr so oft rauswagten wegen der Kälte, und ein paar Tiere verfielen in den Winterschlaf, nicht das Banja diese gerne ass.

Aber im Winter hieß das Gesetz der Natur nicht Jage, um zu überleben, sondern entweder du machst dir Beute, und überlebst, oder du wirst die Beute, anderer Jäger.

Vielleicht war dies nur ein kleiner Unterschied, doch es war einer, und der machte verdammt viel aus, was das Überleben eines einzelnen entscheiden konnte. Wenn nicht sogar das vieler im Winter.

Sie erschauderte, wegen der Kälte. Zwar war ihr schon etwas Winterfell gewachsen, doch noch nicht ausreichend, um sie vor diesen Winter zu schützen. Wie gemein es doch sein konnte, aber sie konnte sich ja nicht einfach mal so das Fell der Beute ankleben.

Sie duckte sie, und ihre Pfote prickelten, als sie ein Kaninchen bemerkte, und darauf zupreschte, es ansprang, zu Boden drückte und es durch einen Biss tötete.

Zufrieden mit sich selbst, ging sie, mit dem erlegten Kaninchen im Maul, zurück zu der Stelle wo sie (Sally, Charlie, und sie) sich getrennt hatten, und sah von weitem das der Rüde schon wartete.

Sie rannte zu ihm, und ihr Schwanz wedelte erfreut, als sie das Kaninchen vor im niederlies. Na, nicht so erfolgreich gewesen? fragte sie freundlich, und setzte dann dazu, während sie ihm die Beute zuschob. Hier nimm dies, ich habe schon etwas von Daria bekommen sagte sie, und deutete mit dem Kopf zur Dalmatinerhündin.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Dez 11, 2011 9:06 am

Leines freute sich das Fenja ihm helfen wollte seinen Bruder zu finden. Vielleicht würde Savari ihn ja finden vielleicht abet auch nicht. Und wer weiß ob wenn sie ihn finden würde ob sie sie dann wiederfinden würden. Das Leben so fande Leines war nicht besonders einfach. Mal schien das leben einfach und einfach nur wundervoll doch meinchmal war das Leben zu groß und zu anstrengend. Er könnte auch einfach aufhören zu suchen und sich entspannen doch das konnte er nicht. Dann war das Leben auch irgendwie wieder zu langweinlig und er würde sich ewig vorwürfe machen das er ihn nicht gesucht hatte. Der Border- Collie schien wieder zu gehen doch das störte Leines nicht sonderlich. Er schien dumm und auf soeinen hatte Leines momentan so garkeinen Nerv. Nach langem schweigen sagte Leines dann Ich habe ihn nicht verloren er ist von der Familie gegeangen aus gründen die ich gerade keine lust habe zu erzählen. Er meinte ich solle da bleiben doch ich konnte nicht ich bin dann auch gegangen um ihn zu suchen. Und ich würde mich ser freuen wenn du mit mir kämst. Nich alleine zu sein das wäre für Leines schön doch knnte Fenja ihm helfen. Sie war schließich noch jünger als er und noch sozusagen Hilfsloser doch das wollte er nciht genau sagen denn man konnte sich auch sehr schnell täuschen
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   So Dez 11, 2011 9:52 am

Sally trabte durch den Wald. Sie hatte ihre Nase auf dem Boden und versuchte fährten aufzunehmen. Sie zog den Geruch tief in die Nase auf. Sie blieb auf einmal stehen. Es war ganz Still..

Die Fähe liebte es einfach zu jagen, es machte ihr Spaß und es steckte ihr einfach im Blut dagegen konnte sie nichts machen. Sie hat schon früh angefangen zu jagen und schon da hatte sie viel Lust dazu. Doch sie konnte nicht alles jagen. Es gab sachen die konnte sie einfach nicht Angreifen und töten. Sie wusste nicht wieso, es war einfach so. Es währe genauso als würde sie einen Hund töten und sowas würde ihr nie in den Kopf kommen.

Sie duckte sich und presste ihren schlanken Körper in den Schnee, keine Bewegung kein ton nur ihr leises Atmen. Nun sah sie was. Ein altes Reh. Er lag nur da, er schien es nicht mehr lange zu machen. Sally stand langsam auf und ging vorsichtig zu dem Tier. Er sah wirklich Alt aus und hatte auch keine verletzungen. Wirklich Krank schien er nicht. Sally sah wie er seinen letzten Atem zug vollbrachte. Seine Augen waren zu, er wollte es wohl so. Sally blieb noch einen Kurzen moment imSchnee sitze biss sie das tier am bein packte und durch den Schnee zog. Er war schwer, aber eigentlich war das Tier nicht sehr dick. Kaum Muskeln, aber doch war fleisch dran.

Sie schleppte es zu dem Platz, die anderen standen schon da. Sie legte es vor ihnen ab und ließ sich in den Schnee fallen- Also jetzt bin ich kaputt meinte sie. Eigentlich hatte sie nicht viel gemacht aber das tier durch den schnee zu ziehen war schon anstrengend für die kleine Mischlingshündin. Sie schaute die anderen beiden an.

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Dez 12, 2011 2:18 am

"Ich würde sehr gerne mitkommen", meinte Fenja erfreut, "Da habe ich wenigstens etwas zu tun und muss nicht sinnlos durch die Gegend rennen, auch wenn das natürlich auch einen gewissen Reiz hat" Die junge Hündin grinste vergnügt. Klar kannte sie Leines kaum und sie wusste nichts von ihm, aber das war ihr egal! Wer nichts riskiert, der gewinnt auch nichts, das hatte Lu immer gesagt und Fenja hatte sich von all ihren Sprüchen diesen am meisten zu Herzen genommen. Vielleicht konnte Leines ja zu einem guten Freund werden und genau so einen brauchte sie nun, nachdem Lu nicht mehr war.
"Wo sollen wir anfangen und an welchen Orten hast du vor allem schon nach deinem Bruder gesucht?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Dez 12, 2011 7:09 am

Leines überlegte kurz und dann viel ihm auf das er noch nicht wirklich zum suchen gekommen war. Nach kurzer Zeit hatte er Savari hier getroffen und danach auch Fenja und den komischen Hund den er als dumm empfand doch er konnte sich auch irren. Er hatte solange geredet, das er vergessen hatte weiterzugehen und nach seinem Bruder zu suchen vielleicht würden sie ihn erst nach einer Weile finden. Doch er war froh das Fenja bei ihm war sie konnte für ihn vielleicht eine gute Freundin werden. Eine Freundin das war was er brauchte die ihm hilfte wenn es ihm schlecht ging und ihm beisteht egal was kommt. Sorichtige Freunde hatte er nie gehabt kein wunder schließlich war er immer mit der Familie zusammen gewesen und gismo war auch eigentlich sein bester freund. Nicht nur ein einfacher Bruder Gismo war einfach alles für ihn. So sagte er zu Fenja Ich bin noch nicht weit gekommen. Denn nach kurzer zeit habe ich Savari und danach dich hier getroffen. Aber wir können dann wenn wir ihn suchen gleichzeitig die gegnd erkunden den ich zumindestest habe noch sowenig von der Welt gesehen. So beendete er sein gesagtes und ging wieder in seine Gedanken zurück bis Fenja ihm antwortete. Er ging oft in sene Gedanken wenn er alleine war oder auf etwas wartete es war einfach beruhigent für ihn. Die ruhe liebte er meinchmal aber immer konnte er sie nicht ab.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Dez 12, 2011 8:01 am

"In Ordnung!", meinte Fenja und überlegte kurz, "Ich kenne mich hier auch nicht wirklich aus, denn ich komme von sehr weit weg und deshalb ist meine Orientierung gleich null. Wo sollen wir mit Suchen anfangen? immerhin gibt es viele Stellen an denen dein Bruder - Wie heißt er überhaupt? - stecken könnte."
Fenja hätte noch weiter reden können, wollte Leines aber nicht gleich abschrecken und wartete so lieber auf seine Antwort. Sie redete eben gerne und viel und auch viel verrücktes Zeug, aber so war sie halt und sie mochte sich selbst so, wie sie war!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 - Erkundungstour   Mo Dez 12, 2011 8:06 am

Candy schaute nochmal zu den anderen beiden Hunden. Er hörte wie die beiden schon planten wo sie hin gehen sollten und das sie überhaupt gehen würden. Er seufzte leise. Sie hatten ihm keine beachtung geschenkt. Sein Kopf tat noch weh und der Rüde fühlte sich alleine. Er ging ein Stück weiter er wusste nicht wo er war. Über all sah es für ihn gleich aus. Überal war Schnee. Er ließ sich niederfallen und lag nun da im Schnee. Seinen Kopf auf die vorder Pfoten gelegt. Sch**ß Leben murmelte er vor sich hin. Er fühlte sich nirgends erwünscht. Er bracuhte nun einfach Zeit für sich, er musste drüber nachdenken was er machen sollte und wie sein leben weiter gehen sollte er konnte doch nicht den rest seines Lebens alleine verbringen, oder?
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